Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band I, S. 213 ff.

Bismarckarchipel. 1. Lage und Bodengestaltung. 2. Klima. 3. Pflanzenwelt. 4. Tierwelt. 5. Eingeborenenbevölkerung. 6. Europäische Unternehmungen und Verwaltung. 7. Entdeckungsgeschichte.

1. Lage und Bodengestaltung. Mit dem Namen B. bezeichnet man seit 1885 nach dem Vorschlag v. Örtzens den zu Deutsch-Neuguinea gehörigen Inselarchipel nordöstlich von Kaiser-Wilhelmsland, nordwestlich von den Salomoninseln und südlich vom Äquator. Er umfaßt eine ganze Reihe großer und kleiner Inseln und Inselgruppen, hohe und niedere Inseln: Neupommern (s.d.) mit den Französischen Inseln, Neulauenburg (s.d.), Neumecklenburg (s.d.) und Neuhannover (s.d.) mit den vorgelagerten Inseln, St. Matthias, die Admiralitätsinseln (s.d.), die Hermitinseln (s.d.), Kaniët (s.d.), Ninigo (s.d.), Wuwulu (s.d.) und Aua (s.d.), im ganzen etwa 47000 qkm Fläche. Der B. ist noch ganz ungenügend erforscht; es scheint aber, als ob ein ziemlich stark abgetragenes, hauptsächlich aus älteren Eruptivgesteinen aufgebautes Inselgebiet zu Beginn der Tertiärzeit hier vorhanden gewesen wäre, dann aber, mindestens teilweise, sich stark gesenkt hätte, worauf foraminiferenreiche Sedimente (z.B. Süd-Neumecklenburg) sich absetzten; später dürfte, wohl schon wieder supramarin, der Erguß mächtiger Andesitmassen erfolgt sein, die nachher starker Abtragung durch Erosion ausgesetzt waren. Gegen Ende der Tertiärzeit wäre dann wieder eine sehr starke Senkung großer Teile des Gebiets erfolgt, so daß Tiefseesedimente sich weithin absetzen, konnten, die dann bei wieder einsetzender Hebung hoch emporgehoben wurden. Die Hebung muß langsam und mit Ruhepausen erfolgt sein, so daß marine Terrassen (hauptsächlich Korallenkalkterrassen) entstehen konnten, die bis in bedeutende Höhen hinauf noch erhalten sind und die Landschaft stellenweise geradezu beherrschen. Neben einfacher Hebung ist stellenweise, im Pliozän oder bereits im Quartär, auch Faltung aufgetreten. Die Hebung dürfte in der Gegenwart stellenweise noch fortdauern, kann aber (wenn nach Guppys Untersuchungen auf den Salomoninseln ein Schluß erlaubt ist) in historischer Zeit nicht bedeutend gewesen sein, und stellenweise finden sich sogar Anzeichen von neuerlicher Senkung (Neuhannover, Mittel-Neumecklenburg). Im Tertiär und Quartär ist auf Neupommern und dessen unmittelbarer Umgebung auch explosive vulkanische Tätigkeit erwacht, die bedeutende Vulkankegel und mächtige Bimsstein- und Aschenlagen aufgeschüttet und damit wesentliche topographische Änderungen bewirkt hat. Die Vulkane erreichen zuweilen auch beträchtliche Höhen (z. B. Vater ca. 2000 m?); sonst sind die Haupterhebungen durch jungeruptive Gebirge repräsentiert: 2150 m auf Neumecklenburg, ca. 1500 m im Baininggebirge (Neupommern), 915 m Große Admiralitätsinsel und 875 m auf Neuhannover. Die Bewässerung ist infolge des reichlichen Regenfalls allenthalben gut, soweit nicht klüftige Kalke oder lockere vulkanische Ausbruchsmassen anstehen und dem Wasser eine unterirdische Zirkulation zuweisen. Wo die Gesteine wenig durchlässig für Wasser sind, entwickeln sich Bäche und Flüsse, die aber bei der Kürze ihres Laufes und der Größe ihres Gefälls nur selten auf nennenswerte Strecken für Schiffahrt benutzbar sind (bes. Pulië und Aria in West-Neupommern).

Sapper.

2. Klima. Das Klima des B. dürfte nach den bisher vorliegenden, allerdings unzureichenden Beobachtungen ein mäßig feuchtes, tropisches Seeklima sein. Nur für Herbertshöhe liegen mehrjährige Terminbeobachtungen wie Registrierungen des Luftdrucks und der Temperatur vor, für welchen Ort daher unter Deutsch-Neuguinea (s.d.) eine Klimatabelle beigefügt ist. Die Temperatur beträgt hiernach im Jahresmittel 26,1°; die Schwankungen sind sehr gering, wärmste Monate Mai, November und Dezember mit 26,4°, kältester Juli mit 25,7°, mittlere jährliche Extreme 31,0° und 21,8°. Vom Mai bis November weht der Südostpassat, sonst der Nordwestmonsun. Taifune fehlen. Der Luftdruck beträgt etwa 756 mm, die relative Feuchtigkeit im Mittel 81 %, die Bewölkung 6,5. Die Niederschläge betragen im B. 1900-3500 mm jährlich. Eine eigentliche Trockenzeit fehlt. Die Hauptregenzeit ist Dezember bis April, also der Südsommer, die Zeit des Nordwestmonsuns. Nur die Südküste von Neupommern hat sie im Südwinter, zur Zeit des Südostpassats. Begründung s. Deutsch- Neuguinea, wo auch Literaturverzeichnis und Niederschlagskarte einzusehen ist.

Heidke.

3. Pflanzenwelt. Die Pflanzenwelt der Inseln des B. schließt sich eng an diejenige Kaiser- Wilhelmslands (s.d.) an. Dies gilt für alle Inseln, welche gebirgigen Charakter haben, bei weitem die größte Mehrzahl. Immerhin zeigen diejenigen Inseln, von welchen Botanische Sammlungen vorliegen, und das sind recht wenige, eine bedeutende Anzahl von Endemismen, welche auf die einzelnen Inseln beschränkt sind. - Abweichend verhalten sich die niedrigen Koralleninseln zwischen Neuhannover und Neumecklenburg, sowie die kleinen niedrigen Inseln südlich und westlich von Manus (Admiralitätsinseln), welche die den Koralleninseln eigentümliche Vegetation zeigen. Dieselbe ist bei den Marshallinseln (s.d.) näher geschildert.

Lauterbach.

4. Tierwelt. Die Landfauna des B. ist ein verarmter Zweig der Fauna von Neuguinea (s. unter Deutsch-Neuguinea). Manche Formen, wie die Paradiesvögel, Krontauben usw., fehlen im B. gänzlich. Andere kommen in vereinzelten Vertretern vor. So kommen von Beuteltieren auf Neupommern noch ein Känguruh, Thylogale browni, ein Flatterbeutler, Petaurus breviceps, ein Kuskus, Phalanger maculatus und ein Perameles, P. cockerelli, vor. Auf Neumecklenburg und den Admiralitätsinseln scheint nur noch der Kuskus vorzukommen. Viele Gattungen Neuguineas sind im B. durch eine abweichende Art oder Unterart vertreten. Vielfach kommt sogar auf jeder der Hauptinseln ein anderer endemischer Vertreter vor. Die Kasuare von Kaiser-Wilhelmsland, Casuarius picticollis und C. unappendiculatus, sind nur noch auf Neupommern durch eine Art, C. bennetti, vertreten. Die Webervögelgattung Munia ist auf Neupommern durch die Grassamen fressende M. melaena und die Graspollen fressende M. spectabilis vertreten, auf Neumecklenburg durch M. forbesi und M. hunsteini, auf Neuguinea durch M. sharpei. Die Blütenpickergattung Dicaeum ist auf Neupommern durch die - allerdings nicht blütenpickende - Art D. layardorum, auf Neumecklenburg durch D. eximium, auf Bougainville (Salomoninseln) durch D. aeneum und auf Neuguinea durch D. rubrocoronatum vertreten. Es sind das nur Beispiele, die sich in sehr vielen Gattungen in ähnlicher Weise wiederholen.

Dahl.

5. Eingeborenenbevölkerung (s. Tafel 27). Die Bevölkerung setzt sich aus verschiedenen Elementen zusammen. Eine sehr alte Schicht bilden, die auf Neupommern und Bougainville (Salomoninseln) lebenden kleinen Völkchen, die eine nichtmelanesische Sprache sprechen (s. Amelanesier); hinzutreten Pygmäen in Neuguinea und vielleicht auf der großen Admiralitätsinsel. Eingewandert sind aus Westen die Melanesier (s.d.), die die Hauptmasse der Bevölkerung bilden, aber körperlich und kulturell verschieden sind, was auf verschiedenen Graden der Mischung mit Amelanesiern beruhen, aber auch durch die starke und langdauernde Abschließung der einzelnen Völker gegen einander mit bedingt sein mag; es ist ferner zweifelhaft, ob die als Melanesier zusammengefaßte Bevölkerung aus einer einmaligen Einwanderung von einem einzigen Gebiete her entstand. Jedenfalls ist sie auch im neuen Gebiete nicht unvermischt geblieben. Von Osten her sind Polynesier (s.d.) an den Ostrand Melanesiens gewandert und haben einzelne vorgelagerte Inseln dauernd besetzt, am Nordrande sind in der Sprache und Kultur der Inselreihe von der Matthiasinsel bis nach Aua und Wuwulu mikronesische Elemente nachweisbar. Die letztgenannten beiden Inseln zeigen überdies deutlich indonesische Beziehungen (s. Mussau, Admiralitätsinseln, Neupommern, Neumecklenburg, Salomoninseln, Paramikronesien, Polynesische Exklaven).

Thilenius.

6. Europäische Unternehmungen und Verwaltung. Wie in Kaiser- Wilhelmsland, so ist auch im B. im Jahre 1884 die deutsche Flagge an verschiedenen Orten gehißt worden, und es wurde der B. zusammen mit Kaiser-Wilhelmsland zunächst der Landeshoheit der Neuguinea-Kompagnie unterstellt (s. Neuguinea-Kompagnie ). Im Jahre 1899 ging dann die Verwaltung des Schutzgebiets Neuguinea und damit auch des B. unmittelbar auf das Deutsche Reich über. Die lokale Verwaltungstätigkeit im B. wird von dem Bezirksamtmann in Rabaul für Neupommern und die Neulauenburg-Gruppe, sowie die Französischen Inseln ausgeübt. Für Neumecklenburg-Süd ist die Ksl. Station in Namatanai, für Neumecklenburg-Nord, sowie Neuhannover und die vorgelagerten Inseln das Bezirksamt in Käwieng, und für die Admiralitäts- und die sog. westlichen Inseln die Ksl. Station in Manus die lokale Verwaltungsbehörde. Die Fremden-Gerichtsbarkeit wird von dem Bezirksgericht und dem Obergericht in Rabaul ausgeübt. An Schulen befinden sich im B. eine Regierungsschule in Namanula bei Rabaul, sowie mehrere Schulen der daselbst tätigen Missionsgesellschaften, von denen die Gesellschaft vom Heiligsten Herzen Jesu (s.d.) ihren Sitz in Vuna Pope bei Herbertshöhe auf der Gazellehalbinsel, und die Australische MethodistenMission (s.d.) in Raluana in der Nähe von Rabaul hat. Die weiße Bevölkerung im B. einschließlich der Salomoninseln beläuft sich auf 685 Personen, darunter 495 Männer, 134 Frauen und 28 Unerwachsene und zwar 482 Deutsche, 88 Japaner, 30 Engländer und verschiedene andere Nationen, insbesondere Österreicher, Holländer und Kolonialengländer. Über die Farbige Bevölkerung des B. liegen genaue Zahlen nicht vor. Einzelne Gebietsteile sind gezählt (s. Deutsch-Neuguinea, 11. Eingeborenenbevölkerung). Eine Statistik über die nicht einheimische farbige Bevölkerung getrennt von der der übrigen Teile des Schutzgebiets besteht bis jetzt nicht. Die Mischlingsbevölkerung im B. mit den Salomoninseln beläuft sich auf 70 Personen. Die Zahl der aus dem B. angeworbenen Eingeborenen betrug im Jahre 1912 5268 Personen. An europäischen Unternehmungen im B. sind vor allen Dingen die großen Plantagen der Neuguinea- Kompagnie (s.d.), der Hamburger Südsee- Aktiengesellschaft (s.d. und Forsayth G.m.b.H.), sowie die der Firma Hernsheim & Co. (s.d.) auf den Portland- und den Admiralitätsinseln zu nennen. Die Produktion beschränkt sich in der Hauptsache auf die Gewinnung von Kopra, daneben wird auch etwas Kautschuk und Kakao angebaut. Die Eingeborenenproduktion ist gleichfalls fast ausschließlich auf die Kultur der Kokospalme (Kopra) beschränkt. An dem Handel Deutsch-Neuguineas ist der B., da sich in ihm der Sitz der größten Unternehmungen und auch der meisten kleineren befindet, in hervorragendem Maße beteiligt. Über die Verkehrsverhältnisse des B. siehe unter Deutsch-Neuguinea, 16. Verkehrswesen. Postanstalten befinden sich in den Hauptplätzen des Archipels, wie Rabaul, Herbertshöhe, Namatanai, Käwieng, Manus und Maron. An das Welttelegraphennetz ist der B. noch nicht angeschlossen, doch befindet sich eine Großstation für Drahtlose Telegraphie in der Nähe von Rabaul bei Bitapaka im Bau und wird voraussichtlich im Herbst 1914 dem Verkehr übergeben werden. Die Station ist bestimmt, mit der Großstation in Jap (Karolinen) und durch deren Vermittlung mit der daselbst befindlichen Kabelstation in Verkehr zu treten, so daß auf diese Weise dann der Anschluß an das Welttelegraphennetz erreicht ist.

Krauß.

7. Entdeckungsgeschichte. Nachdem Alvaro de Saavedra wahrscheinlich schon 1528 die Große Admiralitätsinsel gesichtet hatte, ist noch im 16. Jahrhundert Neumecklenburg von spanischen Seefahrern (nach H. Schnee wohl 1595 von Mendañas Nachfolger Pedro Fernandez de Quiros) entdeckt worden. 1616 wurde es von Le Maire und Schouten, 1643 von Tasman wieder gesehen und im Nordosten verfolgt, während 1700 Dampier längs der Südküste Neupommerns hinfuhr und die Trennung Neupommerns von Neuguinea nachwies. Aber erst Carteret löste 1767 die vermeintliche einheitliche Insel Neupommern in ihre Bestandteile auf: Neumecklenburg, Neupommern und Neuhannover. 1768 entdeckte Bougainville Kaniët und Ninigo, 1781 Antonio Maurelle die Tenchinsel bei St. Matthias, 1793 klärte Antoine Joseph Raymond Bruni d'Entrecasteaux die Landverteilung im Norden Neupommerns besser auf; dann folgte eine Reihe kleinerer Entdeckungen: so fand z. B. A. Bristow 1817 die Purdyinseln, 1822 die Mannschaft des Schiffes Abgarris Nuguria; 1823 machten L. J. Duperrey und J. Dumont D'Urville Aufnahmen besonders in Süd-Neumecklenburg, die letzterer später vervollständigte. Schließlich machten englische, dann auch deutsche Kriegsschiffe, darunter vor allem 1875 die "Gazelle", 1882/83 die "Carola" und die "Hyäne" und seit neuester Zeit vor allem der "Planet" im B. vortreffliche Aufnahmen. Trotz der seit der deutschen Besitzergreifung gesteigerten Aufnahmetätigkeit sind aber weite Küstenstrecken noch ganz ungenügend bekannt. In das Innere der Inseln drangen zuerst J. de Blosseville und John Taylor, die 1823 den südlichsten Teil Neumecklenburgs durchquerten; erst 1876 und 1880 wurde die Insel wieder durchquert (von dem wesleyanischen Missionar G. Brown), während Neuhannover erst 1903 (durch den Landmesser Wernicke), Neupommern erst 1909 (durch Fülleborn, Vogel und Hefele) zum erstenmal durchquert worden ist. Die große Admiralitätsinsel und der größte Teil von Neupommern sind im Innern noch gänzlich unbekannt, während Neumecklenburg und Neuhannover 1908 von Sapper und Friederici, sowie 1907/09 von der Marineexpedition (Leiter: Stephan, gest. 1908, und A. Krämer) genauer untersucht wurden. Wichtige Aufschlüsse verdankt man auch G. Brown (1875), Levinson (1876), W. Powell (1878), O. Finsch (1884/85), R. Parkinson (1883/1909), Frhr. v. Schleinitz, Hahl und H. Schnee, ferner Graf J. Pfeil, A. Pflüger, F. Dahl, G. Thilenius, B. Hagen und neuerdings der großen Expedition der Hamburger Wissenschaftlichen Stiftung auf der "Peiho" 1908/10 (s. Hamburger Südsee-Expedition) sowie der "Natuna"-Expedition 1909 unter G. Friederici.

Sapper.

Literatur außer zu 4: Forschungsreise S. M. S. "Gazelle", 5 Bd. Berl. 1888/90. - v. Schleinitz, Begleitworte zur Karte des östlichen Neupommern in Ztschr. Gesellsch. f. Erdkunde. Berlin 1897. - A. Pflüger, Smaragdinseln der Südsee, Bonn o. J. (1903), u. Einige geologische Bemerkungen über den Bismarckarchipel, Mitt. a. d. d. Schutzgeb. 1901, S. 131 ff. - H. Schnee, Bilder aus der Südsee. Berlin 1904. - E. Stephan u. F. Gräbner, Neumecklenburg. Berl. 1907. - R. Parkinson, 30 Jahre in der Südsee. Stuttg. 1907. - K. L. Hammer, Die geographische Verbreitung der vulkanischen Gebilde u. Erscheinungen im Bismarckarchipel u. auf den Salomonen. Gießen 1907. Diss. - E. Lehmann, Petrographische Untersuchungen der Eruptivgesteine von der Insel Neupommern. Wien 1908. Diss. - P. Roscher, Baining (Neupommern), Land und Leute. Münster 1909. - K. Sapper, Beitr. zur Landeskunde von Neumecklenburg, Erg.-Heft 3 der Mitt. a. d. d. Schutzgeb. 1910. R. Schubert, Die fossilen Foraminiferen des Bismarckarchipels, Abh. k. k. geol. Reichsanstalt, XX, 4. Wien 1911. - Hans Vogel, Eine Forschungsreise im Bismarckarchipel. Hamburg 1911. - Nova Guinea, Vol. I u. II: A. Wichmann, Entdeckungsgeschichte von Neuguinea. Leiden 1909- 1912. - G. Friederici, Beiträge zur Völker- u. Sprachenkunde Deutsch-Neuguineas, Erg.-Heft 5 der Mitt. a. d. d. Schutzgeb. 1912. - Derselbe, Untersuchungen über eine melanesische Wanderstraße. Erg.Heft 7 der Mitt. a. d. d. Schutzgeb. Berl. 1913. - F. Burger, Die Küsten- und Bergvölker der Gazellehalbinsel, Stuttgart 1913. - E. Sarfert, Reisebriefe aus dem Bismarckarchipel in Jahrb. des Städt. Mus. für Völkerkunde zu Leipzig 1912/13. - Zu 4.: A. Reichenow, Die Vögel der Bismarckinseln u. F. Dahl, Das Leben der Vögel auf den Bismarckinseln in Mitt. zool. Mus. Berlin, Bd. I Heft 3, 1899. - O. Heinroth, Ornithologische Ergebnisse in Journ. f. Ornith. 1902, 390 ff u. 1903, 65 ff. - F. Werner, Die Reptilien- und Batrachierfauna des Bismarckarchipels in Mitt. zool. Mus. Berlin, Bd. I Heft 4, 1900. - F. Dahl, Das Leben der Ameisen im Bismarckarchipel. Ebenda Bd. II Heft 1, 1901. - A. Pagenstecher, Die Lepidopterenfauna des Bismarckarchipels, Stuttgart 1899-1900. - A. Willey, Zoological Results, Cambridge 1898 ff.