Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band I, S. 289

Dauaberge, Massiv von 250 m hohen Granitbergen in Adauma (Kamerun), die im Übergangsgebiet vom Kebbigneisland zum Logonetiefland liegen. - Sie bewirken die Ausbuchtung des Tuburisumpfes (s.d.) nach Süden.

Passarge-Rathjens.