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Diabas, Name für sehr verschieden aussehende, ziemlich basische, sehr
feinkörnige, ja fast dichte bis ziemlich grobkörnige, meistens
dunkelgrünlichgraue
bis ganz dunkelgrüne Gesteine von hohem Alter, die in Form mächtiger
Gänge
und Decken bzw. Lager in die älteren Formationen Deutsch -
Südwestafrikas
und Deutsch - Neuguineas eingeschaltet sind. Zum Teil sind die D. als
Mandelsteine ausgebildet
(ursprünglich
sehr poröse Laven, deren Hohlräume mit sekundären Ausscheidungen von
Achaten,
Zeolithen, Kalkspat usw. erfüllt sind).
Besonders in der mittleren Abteilung der Karruformation (s.d.) treten sehr. mächtige
D.-lager auf, aber auch schon in den älteren Formationen. In Deutsch-Südwestafrika sind die D.
in Form mächtiger
Gänge weit verbreitet im Hererolande und bei Lüderitzbucht und als große Lager und
Decken
im Osten des Namalandes. Große D.gänge sind auch aus Deutsch-Ostafrika bekannt.
Gagel.
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