Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band I, S. 676

Galipbaum, Baum aus der Familie der Burseraceen, Gattung Canarium, ausgezeichnet durch eiförmige Früchte, die einen mandelartigen Steinkern enthalten. Der in diesem geborgene, sehr ölreiche und wohlschmeckende Same wird von den Eingeborenen Neuguineas und auch von den dort ansässigen Europäern als Naschfrucht gegessen, sein Öl ausgepreßt und als Speiseöl verwendet.

Volkens.