Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band I, S. 678

Gare (Gale), Dorf in Ostafrika in Westusambara (s. Usambara) in großartigem, nach O geöffnetem Kessel. Die gewaltige Westwand dürfte einer Bruchlinie entsprechen. Dicht dabei liegt die gleichnamige, auch als Neu-Cöln bezeichnete Missionsstation, gegründet von den südafrikanischen Trappisten, jetzt den Vätern vom Heiligen Geist (s.d.) gehörend, in 1570 m Mh.

Uhlig.