Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band I, S. 678

Garowe oder Ile des Lacs, bis 350 m hohes vulkanisches Eiland der Französischen Inseln im Bismarckarchipel (Deutsch-Neuguinea), zwischen 149° 26 1/2' - 33 1/2' ö. L. und 4° 38 1/2 - 43' s. Br., mit m, mit dem Meer in Verbindung stehendem Hauptkrater (Johann - Albrechthafen, bis 146 m tief) und den seitlichen Häfen Widuhafen und Peterhafen. G. hat bedeutende Kokospalmpflanzungen. Es kommen auch Heiße Quellen vor. (S. Karte .)