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Gefecht. a) Gefecht der Schutz- und
Polizeitruppen. 1. Einschlägige Vorschriften;
2. Sonderverhältnisse der Schutzgebiete; 3. Erkundungen; 4. Unterbindung
der Waffen- und Munitionseinfuhr. 5. Gefahr übereilten Vorgehens; 6.
Nachschub
und Nachrichtenübermittelung; 7. Hilfsvölker. Beispiel. b) Gefecht der
Eingeborenen.
a) G. der Schutz- und Polizeitruppen.
1. Die Grundlage für Kriegführung und
G. in den Schutzgebieten geben die heimischen Dienstvorschriften. Die durch die
Eigentümlichkeiten der gegnerischen Kampfesweise, des Klimas und
Kriegsschauplatzes sowie der Transportverhältnisse bedingten Änderungen und
Zusätze sind für die einzelnen Schutztruppen und die von den heimischen
abweichenden Formationen (berittene Infanterie, berittene Abteilungen, Gebirgsartillerie usw.), in
Sondervorschriften zusammengestellt.
2. Grundsatz für jede kriegerische Handlung ist auch in den
Schutzgebieten: Auftreten in größtmöglicher Stärke zur Erzielung eines raschen
und durchschlagenden Erfolges, als der menschlichsten, billigsten und für die
Wohlfahrt der Kolonie zuträglichsten Lösung des Konflikts. Hierbei wird die
Forderung, den Gegner bis zur Kampfunfähigkeit zu schwächen, häufig
zurückgestellt werden können hinter die Aussicht, allein durch imponierende
Übermacht seine Unterwerfung zu erreichen. Andererseits ist erfahrungsgemäß den
Farbigen gegenüber, die jede Art von Großmut und Milde als Schwäche anzusehen
pflegen, nur die ihnen empfindlich zum Bewußtsein gebrachte Überlegenheit
geeignet, spätere und dann erheblich blutigere Auseinandersetzungen zu verhüten.
In diesem, Widerstreit das Richtige zu finden, sowie den Zeitpunkt zu bestimmen,
wo die erzielten Erfolge das Einlenken zu Verhandlungen gestatten, ist die nur
durch langjährige Erfahrungen zu erlernende und auch dann oft auf Glück- und
Gefühlssache beruhende Kunst.
3. Von einschneidender Bedeutung ist eine der Operationseröffnung
voraufgehende Erkundung der Gesamtlage beim Feind, insbesondere bezüglich
Stärke, Bewaffnung, der Hauptverkehrsplätze, Verpflegungsverhältnisse, ev.
Stammes- und Thronstreitigkeiten u. dgl. m. Sie ist für die Wahl des richtigen
Vormarschweges um so unerläßlicher, je weniger vom Feind bekannt ist. Bei den
Buschstämmen hat häufig die unerwartete Beschlagnahme ihres in den Schlupfwinkeln des
Busches für unerreichbar gewähnten Hab und Gutes den nachhaltigsten Eindruck und
sofortige Unterwerfung erzielt. -
4. Geeignete Maßnahmen zur Unterbindung der Waffen- und Munitionseinfuhr
müssen, wo nötig, der Operationseröffnung voraufgehen. -
5. Auftreten mit unzureichenden Mitteln und Überstürzen des
Operationsbeginns sind besonders gefährlich, da selbst ein geringer Erfolg des
Feindes seinen Kampfesmut ins Ungemessene zu steigern und schwankende Stämme mitzureißen pflegt. -
6. Die Sicherstellung des nötigen Nachschubs und der
Nachrichtenübermittelung macht besonders umfassende Vorbereitungen, sowie meist
eine empfindliche Schwächung der G.struppe nötig, im Etappendienst und in der
Bewachung von Ortlichkeiten und Kunstbauten wird letztere nach Möglichkeit durch
Polizeitruppe ersetzt. -
7. Hilfsvölker (s.d.). Im
Aufklärungs- und Absperrungsdienst, beim Geländeabsuchen
und zur Bewachung von Gefangenen pflegen- Hilfsvölker den numerisch
meist
schwachen Truppenabteilungen wertvolle, oft unentbehrliche Dienste zu
leisten. Als G.struppe werden sie in der Regel nicht verwandt. Die
Umstände
und Absichten entscheiden, ob derartige Hilfsvölker unter ihren eigenen
Führern ganz selbständig, oder unter bestellten Führern, oder unter
Aufsicht
oder Mitwirkung einer Abteilung der Truppe verwandt und besonders
bewaffnet
werden. Stets wird der Führer die angesehensten der beteiligten Stämme
in seiner Nähe halten. Unnötiger, Verwüstung, unerlaubtem Beutemachen
und Grausamkeiten wird mit aller Strenge entgegengetreten, andererseits,
aber dem Empfinden dieser Naturvölker beim Zumessen der Belohnung
Rechnung
getragen. Als Beispiel für die Mannigfaltigkeit der G.sform oft
innerhalb
desselben Schutzgebietes werden die Hauptgegensätze der
Kampfesverhältnisse
in Kamerun hier kurz erläutert.: Der Kampf mit den
Eingeborenen
des dortigen Küstenbusches spielt sich in den einfachsten Formen eines
kurzen Feuergelechts aus der Marschkolonne heraus ab, ohne nennenswerte
Entwicklung, auf kürzeste Entfernungen, mit rasch folgendem Sturmanlauf.
- Der Busch gestattet keine Entfaltung nach der Breite; die ungenügende
Feuervorbereitung aber findet ihren Ausgleich in dem überstürzten und
meist wirkungsschwachen Massenfeuer dieser Gegner einer- und
andererseits
in der besseren Bewaffnung unserer
Truppe, ihrer G.sdisziplin, der moralischen Wirkung des geschlossenen
Ansturms und in dem überlegenen Willen zum Sieg. Grundsätzlich wird
angegriffen
und der Angriff, wo immer möglich, durch kühne Entsendungen gegen die
feindlichen Flanken - auch um Gefangene zu machen unterstützt; das
taktische
Verständnis des Gegners reicht nicht bis zur Ausnutzung der ihm aus
solcher
Teilung der Kräfte erwachsenden Vorteile; vielmehr steht derselbe dem
gleichzeitigen Angriff aus verschiedenen Richtungen meist ratlos
gegenüber.
Der Zusammenprall auf nächste Entfernungen macht für die Marschanordnung
ein Vorschieben der Hauptg.skräfte nach vorn notwendig (starke Spitze
aus den zuverlässigsten Schützen); Marsch und G.sabstände müssen
verkürzt
werden; Reserven gibt es fast nicht; der wertvolle Troß marschiert meist
dicht auf und ist mit den zur Selbstverteidigung jeweils notwendigen
Mannschaften
und Gewehren ausgestattet. Der einmal geworfene Buschgegner sucht sein
Heil im Dickicht des Urwaldes; von jetzt ab. verlegt er sich, den
offenen
Kampf vermeidend, auf Überfall, Auflauern und Abschießen der
Patrouillen.
Für die Truppe beginnt hiermit der anstrengendere und aufreibendere Teil
ihrer Tätigkeit. Beim Marsch erfolgt, der Ungangbarkeit des Busches
entsprechend,
die Abweisung eines feindlichen Anfalles in der schwerfälligen,
eingliedrigen
Marschform, die jederzeit auf einen solchen vorbereitet sein muß.
Aufklärung
und Nachrichteneinziehung hat meist nur für die Wahl des Marschzieles
und zur Vermeidung feindlicher Hinterhalte, weniger für die unmittelbare
Sicherung der Marschkolonne selbst Wert. Die
Wegnahme
des meist versteckten Hab und Gutes hat, wo sie gelingt, last immer
sofortige
Unterwerfung zur Folge, da sich der Gegner im Vertrauen auf seinen
Hauptrückhalt,
die Schlupfwinkel des Busches, betrogen sieht. Ganz anders in den
Sultanaten
des Nordens. Die dortigen Herrscher verfügen über stehende,
einexerzierte,
mit Reiterei, teilweise mit modernen Hinterladern ausgestattete Truppen.
Entsprechend sind die dortigen Kompagnien mit einem modernen Mehrlader
ausgerüstet und teilweise beritten gemacht (s. Berittene
Abteilungen). Der bewegliche Besitz ist in den großen, meist
befestigten
Hauptstädten vereinigt; dort oder auf dem Wege dorthin fällt die
Entscheidung.
Das offenere Gelände gestattet die Verwendung von Massen; seine
Bewachsung
und Kenntnis erleichtert dem beweglichen Feind - Überraschungen gegen
Flanke und Rücken. Hier also ist Zusammenhalten der Truppe geboten. Eine
Hauptsorge bildet der Troß; sein Schutz ist häufig für die
Gesamtmarschanordnurig
entscheidend (z.B. Marsch in Karreeform mit dem Troß in der Mitte).
Immer
befindet sich der Feind uns gegenüber in vielfacher Übermacht, die durch
Mehrlader und Maschinengewehre nur dann ausgeglichen
werden
kann, wenn genügendes Schußfeld vorhanden ist. Eine sorgfältige und
unausgesetzte
Aufklärung über den feindlichen Anmarsch muß daher dem Führer die
Freiheit
in der Wahl des G.sfeldes ermöglichen und die Truppe vor dem
gefährlichen
Nahkampf bewahren. Meist wird der Kampf, der feindlichen Übermacht
entsprechend,
zunächst defensiv geführt. Schnelle und gewandte Entwicklung nach
verschiedenen
Richtungen und unbedingter Zusammenhalt der ganzen Gefechtsstellung
trotz
dünner Besetzung, geschickteste Ausnutzung aller Deckungsmittel seitens
des einzelnen Schützen und eiserne Gefechtsdisziplin, verständnisvolles
Haushalten und Einsetzen der Munition an allen Stellen. sind erforderlich, um
den Massenansturm durch ausreichendes Feuer
zum Stehen zu bringen und außerdem die Ausscheidung einer nicht zu
schwachen
Reserve zu ermöglichen. Scheinmanöver und Kampfesgeschrei müssen kaltes
Blut bei der Truppe finden; auch in die G.sstellung eingedrungene
feindliche
Abteilungen dürfen keinerlei Schwanken auslösen; ihre Zurückweisung ist
Sache der Reserve. Ist aber der Hauptangriff des Feindes erkannt, so ist
rücksichtsloser Einsatz aller Vernichtungsmittel geboten; jede Schonung
dieser fanatisierten Horden bedeutet Selbstvernichtung. Hat sich der
Angriff
an dem Feuer der Truppe verblutet und wendet sich der Feind zur Flucht,
so wird verfolgt, solange der Atem hält, in erster Linie durch die
berittene
Abteilung, um die feindlichen Führer aufzuheben und Gefangene zu machen.
Der Führer der eigenen Truppe sammelt sich für alle Fälle eine neue
Reserve.
Mit der verlorenen Schlacht gibt im islamitischen Norden der Feind in
der Regel auch seine Sache verloren und bietet die Hand zum Frieden. -
Zwischen diesen Grenzen liegt in Kamerun (und ähnlich auch in den
übrigen
Schutzgebieten) die reiche Zahl taktischer, Abstufungen, die sich für
die jeweiligen Bezirksbesatzungen aus der Sonderfechtart der zugehörigen
Eingeborenenstämme ergeben.
b) G. der Eingeborenen. Die Kriegführung der Eingeborenen unserer
Schutzgebiete bewegt sich, ihrem Kulturstand und Waffengerät entsprechend,
zwischen den ursprünglichsten Formen regellosen Draufgehens und Dreinhauens mit
Knütteln bis zur planmäßigen Fechtweise geschulter Truppen nach modernen
Grundsätzen, dem stundenlangen Auflauern und hinterhältigen Abschuß der
Patrouillen bis zur vorbildlichen Einkreisung des Gegners in wasserloser Wüste.
Im allgemeinen stehen Waffen und Fechtweise in Wechselbeziehung zu der Kultur
der Eingeborenen und ihrer Berührung mit der Außenwelt. Je weltentlegener ein
Stamm, je dichter der Busch, um so niedriger der Gesichtskreis der Bewohner, um
so tierähnlicher ihr Verhalten, auch in der Fechtweise. Ihre Hauptstärke liegt
im Auflauern und im katzenähnlichen Ansprung; schlangenartiges Verschwinden in
unzugänglichen Verstecken überhebt sie befestigter Anlagen. Wie man die eigene
Stammesgrenze nur im Drang nach Raub und Beute überschreitet, gilt jeder
Eindringling als Feind, dessen Besitz und Leben der Fnistung des eigenen Daseins
nutzbar gemacht werden. Bei unerwartetem Angriff verschwindet Hab und Gut mit
den Weibern in den vorher ausgesuchten Verstecken; der Mann aber beobachtet
ungesehen und aus nicht erreichbarer Entfernung den verhaßten Feind, nie zu
treffen, wo man ihn sucht, und stets zur Stelle, wo man ihn nicht erwartet.
Jedweder geht seine eigenen Wege. Nur Hunger und Habgier führen hin und wieder
zu gemeinsamem. Handeln unter Führung eines Starken und Sprechers; danach
kümmert man sich nicht weiter um ihn, es sei denn , daß die Verteilung der Beute
innerhalb des eigenen Stammes noch ein blutiges Nachspiel findet.
- Diese ursprünglichsten Verhältnisse ändern sich in dem Maße, als mit der
zunehmenden Berührung benachbarter Stämme auch der Besitz der Eingeborenen und
ihre Sorge um ihn, die Reibungsflächen zwischen den einzelnen Stämmen und ihre
Begehrlichkeiten wachsen. Die gemeinsame Bedrohung führt zu engerem
Zusammenschluß und zu Maßnahmen geeigneter Abwehr; der an Körper und Geist
Stärkere gewinnt ein dauerndes Übergewicht über die andern; durch Verbesserung
der Bewaffnung im Wege des Tauschhandels und durch Befestigung bestimmter
Örtlichkeiten beginnt man sich den nötigen Rückhalt zu schaffen; Hindernisse
aller Art vervollständigen die Abwehr, wo täglicher Ausbruch der
Feindseligkeiten zu erwarten steht (s. Befestigungen der Eingeborenen).
Ausschließlicher widmet sich der wehrfähige Teil den gemeinsamen
Stammesangelegenheiten, die Arbeit und Besorgung des Hauses dem Weibe und
Unfreien überlassend. Je stärker der Feind, je lockender die Aussicht, um so
enger und umfangreicher der Zusammenschluß zu größeren Gruppen; je offener der
Zutritt, je weniger natürlicher Schutz, um so fester und zusammenhängender die
örtliche Schutzwehr. Die unentbehrliche Führung dort, die Fürsorge für die
Bewachung hier, führen instinktiv zu immer unbedingterer Unterwerfung unter den
stillschweigend anerkannten oder erwählten Führer; aus dessen Gehilfen und
Handlangern bildet sich allmählich eine Art Leibwache heraus. Waffenschmiede und
Handel liefern das nötige Rüstzeug. So ist der
Weg gewiesen zu den großzügigeren Wehrverhältnissen und bis zur stehenden
Truppe, wie wir sie beispielsweise in den Residenturbezirken Kameruns antreffen.
S.a. Bewaffnung.
Literatur: I. Für das Gefecht in Ostafrika. - Anleitung zum
Felddienst
in Deutsch - Ostafrika (Entwurf), Daressalam
1911. - Exerziervorschrift für die Kaiserliche Schutztruppe für Deutsch
- Ostafrika (Entwurf), Daressalam 1910. - Militärisches
Orientierungsheft
für Deutsch - Ostafrika, Daressalam 1911. - Graf v.
Götzen, Deutsch - Ostafrika im Aufstand 1905106,
Berl. 1909. - Nigmann, Felddienstübungen
für
Farbige Truppen, Berl. 1910 u. a. m. (Anl. 12 zu
Nigmann, Geschichte der Kaiserlichen Schutztruppe für Deutsch-
Ostafrika,
1911). - II. Für das Gefecht in Kamerun. - Über die Kriegführung in
Afrika.
Vierteljahrshefte für Truppenführung und Heereskunde. Heft 3/1909. -
Winke
für Expeditionen im Afrikanischen
Busch von Oberst A. F. Montanaro. Aus dem Englischen
übersetzt von Glauning. Berl. 1905. -
Entwurf einer Exerzier- und einer Felddienstvorschrift der Kaiserlichen
Schutztruppe für Kamerun (Manuskript; Druck bislang nicht
abgeschlossen).-
III. Für das Gefecht in Südwestafrika.
- Leutwein, Die Kämpfe der Kaiserlichen
Schutztruppe in Deutsch -Südwestafrika in den Jahren 1894-96, sowie die
sich hieraus für ums ergebenden Lehren, Berl. 1898. -Leutwein, Elf Jahre
Gouverneur in Deutsch -Südwestafrika, Berl. 1906. - v. Francois,
Hottentotten-Aufstand.
Die Vorgänge im Nama-Lande von Januar 1904 bis zum Januar 1905 und die
Aussichten der Niederwerfung des Aufstandes, Berl. 1905. - v. Deimling.
Südwestafrika; Land und Leute; unsere Kämpfe; Wert der Kolonie, Berl.
1906. - Die Kämpfe der Deutschen Truppen in Südwestafrika. Auf Grund
amtlichen
Materials bearbeitet von der kriegsgeschichtlichen Abteilung I des
Großen
Generalstabes. Berl., E. S. Mittler & Sohn 1906, 1907 u. 1909. Bd. 1:
Der Feldzug gegen die Hereros(1906), Bd. 2: Der Hottentottenkrieg
(1907),
Ergänzungsheft: Morengas Ende und der Zug Erckerts gegen
Simon Kopper in die Kalahari(1909). - Maercker, Unsere Kriegführung
in Deutsch - Südwestafrika (Vortrag), Berl., Paetel 1908. - Das Marine-
Expeditionskorps in Südwestafrika während des Herero-Aufstandes. Auf Grund
amtlichen Materials bearbeitet im Admiralstab
der Marine. Berl. 1905 (11. Beiheft der Marine - Rundschau 1905). -
Schwabe, Dienst und Kriegführung in den Kolonien und auf überseeischen
Expeditionen, Berl.
1903. - Schwabe, Mit Schwert und Pflug in Deutsch -Südwestafrika; 4
Kriegs-
und Wanderjahre, Berl., II. A. 1904. Schwabe, Der Krieg in Deutsch -
Südwestafrika
1904 - 1906, Berl. 1907 u. a. m. - IV. F ü r das Gefecht in
Togo. - Klose, Heinrich, Togo unter deutscher Flagge.
- V. Für das Gefecht, in Deutsch-Neuguinea.
- Der Aufstand in Ponape und seine Niederwerfung
durch S. M. Schiffe "Emden", "Nürnberg", "Cormoran", "Planet". Nach
amtlichen
Berichten zusammengestellt von Kapitänlt. Gartzke (Marine - Rundschau
1911, H. 6). -Parkinson, R., Dreißig
Jahre in der Südsee, Stuttgart 1907. - VI. Für das Gefecht in
Samoa. - Krämmer, Augustin, Hawai, Ostmikronesien
und Samoa, Stuttgart 1906.
Zimmermann.
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