Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band I, S. 688

Geiser, intermittierende Quellen, bei denen in ziemlich regelmäßigen Zeitintervallen durch Dampfentwicklung in der Tiefe oder durch Spannung anderer Gase Wassermassen in die Höhe geschleudert werden. Solche G. sind innerhalb der deutschen Kolonien bekannt von Feni (s.d.), der Willaumezhalbinsel (Hannamhafen) (s.d.), Naraga (s.d.) und Umgebung (s. Heiße Quellen).

Sapper.