Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band II, S. 84

Hunsteinberg, etwa 700 m hoher vulkanischer Kegel im Westen Neupommerns im Bismarckarchipel (Deutsch-Neuguinea), benannt nach dem Naturalienhändler Carl Hunstein, der 1888 mit v. Below durch eine beim Ausbruch der Ritterinsel entstandene Flutwelle an der Westküste Neupommerns getötet wurde.