Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band II, S. 85

Hyänenhund, Lycaon, ein afrikanischer Wildhund, der in allen Steppenländern zu finden ist und in Meuten jagt. Er ist ausgezeichnet durch weiße Schwanzspitze, vierzehige Füße, dünne Behaarung und schwarze, weiße und gelbe Fleckung, bei der je nach der Gegend die schwarze oder die gelbe Färbung vorwiegt und die weiße mehr oder weniger zurücktritt. Die H. können in wildarmen Gegenden zur Landplage werden.

Matschie.