Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band II, S. 88

Idole, Figuren aus Geflecht, Holz, Stein und anderem Material, die Menschen, Tiere, seltener leblose Gegenstände darstellen und eine religiöse Bedeutung haben. Sie gelten als Sitze der Seelen der Verstorbenen, der Heroen oder Geister und Götter, die sie versinnbildlichen (s. Religionen der Eingeborenen 5).

Thilenius.