Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band II, S. 433ff

Landwirtschaftliche Geräte und Maschinen. 1. G. u. M. zur Bodenbearbeitung. 2. G. u. M. zur Aussaat. 3. G. u. M. zur Erntegewinnung. 4. G. u. M. zur Ernteaufbereitung.

1. G. u. M. zur Bodenbearbeitung. I. Geräte (Handgeräte: a, b und Spanngeräte: c bis h). a) Die Hacke (Haue). Sie stellt im Ackerbau der Eingeborenen des tropischen Afrikas und Neuguineas das einzige Gerät zur Bodenbearbeitung dar. Ihr Blatt wird in Afrika aus Eisen gefertigt, im Innern von Kaiser- Wilhelmsland sind vielfach noch Steinhacken im Gebrauch. (Über die Formen s. Hacken, über die Anwendung s. Landwirtschaftlic he Geräte der Eingeborenen. Ackerbau, Bodenbearbeitung, Landwirtschaft.) Außerdem werden Hacken verschiedenster Art auch in der Landwirtschaft der Europäer verwendet und zwar sowohl zur Vorbereitung des Bodens für Plantagenkulturen wie auch namentlich zur Bodenbearbeitung während des Wachstums der Pflanzen. (Näheres mit Abbildungen bei Strecker, Krafft.) Gespannhacken s. unter h. b) Der Spaten. Vornehmlich im Gartenbau und Feldgartenbau gebraucht. - c) Der Pflug. Aufgabe des Pfluges ist es, den Boden zu lockern, zu wenden und zu mischen; daneben dient er zum Zerstören der Unkräuter und zur Unterbringung des Düngers, bisweilen auch der Saat. Das Pflügen ist als die Grundlage der Bodenbearbeitung überhaupt anzusehen. Die älteste und auf der niedersten Stufe der Ausbildung stehende Form des Pfluges ist der Haken, wie er u. a. noch in China in Gebrauch ist. Mit ihm läßt sich zwar eine kräftige Lockerung und gute Mischung, aber nur ein unvollkommenes Wenden erzielen. An den bei uns gebräuchlichen Pflügen (Gespannpflüge, im Gegensatz zu den Maschinenpflügen), unterscheidet man drei Hauptteile: den Pflugkörper, den Pflugbaum und die Zugvorrichtung. Nach der Anzahl der in gleicher Richtung arbeiten- den Pflugkörper spricht man von Einfurchen- und Mehrfurchenpflügen oder auch - nach dem wesentlichsten Bestandteil des Pflugkörpers, dem Schar - von Einschar- und Mehrscharpflügen. Je nach dem Fehlen oder Vorhandensein einer Unterstützung des Pflugbaums werden Schwingpflüge und unterstützte Pflüge unterschieden, bei letzteren Schlitten- und Rad-Stelzpflüge, Karrenpflüge und Fahrpflüge. Am einfachsten ist die Konstruktion bei den Schwingpflügen; ihre Führung verlangt aber größere Aufmerksamkeit als die der anderen Arten. - Zu den Versuchen zur Einführung der Pflugkultur bei den Negern hat man sowohl Schwing- wie Karrenpflüge herangezogen; die Frage, welche von beiden Arten für diesen Zweck geeigneter ist, steht noch offen. Bei den Scheibenpflügen tritt an die Stelle des Streichbretts eine tellerförmige Stahlscheibe; sie werden vorwiegend in Amerika bei stark durchwurzeltem Boden verwendet. Die zum Wenden des Bodens benutzten Pflüge werden in einseitig, wechselseitig und beiderseitig wendende eingeteilt. Letztere führen auch den Namen Häufelpflüge; zur Anhäufelung (z.B. Mais, Kartoffeln) werden einkörperige, für die Kamm- (Damm-) Kultur mehrkörperige Häufelpflüge (Kammformer) benutzt. Die Lockerung des Bodens bewirken (außer dem oben erwähnten Haken, aus dem sie hervorgegangen sind) die Wühler oder Untergrundlockerer. Angewandt bei intensiver Bodenkultur, wo der Boden tiefer gelockert werden soll, als es mit gewöhnlichen Pflügen möglich ist, die tieferliegenden Bodenschichten aber nicht an die Oberfläche gebracht werden sollen (Tiefkultur). - Maschinenpflüge s. IIa. - d) Die Kultivatoren besitzen an einem gemeinsamen eisernen Rahmengestell befestigte Zinken in verschiedener Zahl; diese sind entweder starr oder sie federn (Federzahnkultivatoren). Die Kultivatoren dringen selbsttätig in den Boden ein, reißen in ihrer ganzen Breite die Stoppeln oder Pflanzennarbe auf, durchwühlen und mischen die oberen Bodenschichten schneller und gründlicher, als der Pflug, ohne sie aber zu wenden. Sie dienen der Vorbereitung zur Brach- und Saatfurche, zum Unterbringen der Saat und zur Zerstörung des Unkrauts. Von den verschiedenen Systemen mit starren Zinken sind zu nennen: der Grubber (Bodenlockerung bis auf 20-30 cm; Ersatz des Pflügens im Frühjahr, unter Schonung des Wassergehalts des Bodens); die (vielzinkigen) Exstirpatoren (Lockerung auf 10-15 cm; Saatvorbereitung oder Umbrechen von Stoppeln und Brache; Saatunterbringung; radikale Unkrautzerstörung) und die Skarifikatoren dienen der Durchreißung der Narbe im Wiesen- und Weidebau, nicht der Bodenlockerung. Die Federzahnkultivatoren können dieselben Arbeiten leisten wie die Exstirpatoren; durch das Federn der Zinken wird eine sehr vollständige Krümelung des Bodens und gutes Abschütteln der Unkräuter bewirkt. e) Die Eggen sollen die obersten Bodenschichten krümeln und fein und gleichmäßig zerteilen; ihre Arbeitsleistung wird in erster Linie durch die eigene Schwere der Egge beeinflußt. Die Anzahl der in einem Rahmen befestigten Zinken beträgt 12-36. Den Übergang von den Kultivatoren zu den eigentlichen Eggen bilden die Krümmer (zum Reinigen und Auflockern des Ackers, zur Saatunterbringung usw.). Gewisse neuere Eggenkonstruktionen arbeiten nicht mit Zinken, sondern mit Scheiben (Scheibeneggen; s. Trockenfarmen). Näheres über die einzelnen Eggenarten und Abb. s. Strecker. f) Die Sch1eifen stehen in ihrer Wirkung zwischen Egge und Walze; sie ebenen, glätten und zerkrümeln die Bodenoberfläche, ohne sie zusammenzudrücken. Die Schleifen bestehen aus neben- und hintereinander gehängten Balken aus Hartholz, unten mit Flacheisen beschlagen oder aus Eisenketten. g) Die Walze, nächst Pflug und Egge das wichtigste Ackergerät. Einmal unterstützt sie die Arbeit der Egge und beschleunigt die Bestellungsarbeit, andererseits reguliert sie die Feuchtigkeitsverhältnisse im Boden, erhöht die Kapillarität und damit die wasserleitende Kraft des Bodens. Die Arbeitsleistung wird in erster Linie durch das Eigengewicht der Walze bestimmt. Je nach der Beschaffenheit des Walzenkörpers unterscheidet man Glatt- oder Schlichtwalzen, Gliederwalzen, Ringelwalzen, Stachelwalzen usw. Eine besondere, aus Amerika eingeführte Form der Walze ist der "Furchen"- oder "Untergrundpacker" (s. Trockenfarmen). h) Hackgeräte. Sie dienen der Unkrautbeseitigung und der Krümelung der obersten Bodenschichten, wodurch die Kapillarität gestört und der Wassergehalt in den tieferen Schichten geschont wird. Nicht zu verwechseln mit den einfachen Hacken oder Hauen (s. a) sind die mit Rädern versehenen ein- oder zweireihigen Hackgeräte, die mit der Hand geführt werden und daher auch "Handhacken" heißen. Schneller und billiger arbeiten die - ein- bis mehrreihigen - Gespannhacken ("Pferdehacken", "Hackmaschinen"). - II. Maschinen. Die Bedürfnisse der intensiven Bodenkultur und die erhöhten Schwierigkeiten der Arbeiterbeschaffung, insbesondere für Großbetriebe, haben dazu geführt, bei der Bodenbearbeitung mit Hilfe von Maschinen die tierische Kraft durch mechanische zu ersetzen. Die Vorteile der maschinellen Bodenkultur sind u. a.: Höhere Erntererträge, weil eine gleichmäßig tiefergehende (35-40 cm) Bearbeitung ("Tiefkultur", s.a. Landwirtschaft) und viel kräftigere Lockerung des Bodens erfolgt; Zeitersparnis, und daher rechtzeitige Ausführung der Kulturarbeiten; Entlastung des Gespannviehs für andere Arbeiten; Ersparung von Arbeitskräften. (Die Pflugmaschinen arbeiten in der Regel mit 4-6 Pflugkörpern.) Die Nachteile liegen in den hohen Anschaffungs- und Unterhaltungskosten. Die Anwendung der maschinellen Bodenkultur wird in den Schutzgebieten nur dort wirtschaftlich gerechtfertigt sein, wo entweder größeres Kapital zur Verfügung steht oder aber Anschaffung und Unterhaltung der Maschinen auf genossenschaftlicher Grundlage erfolgen können. Je nach Art der Maschinen spricht man von "Dampfbodenbearbeitung", "Motorkultur" oder "elektrischer Bodenbearbeitung", je nachdem die Maschine selbst über den Acker läuft und die betreffenden Geräte hinter sich herzieht oder aber außerhalb des zu bearbeitenden Feldes steht und das Gerät mit Hilfe von Zugwerkzeugen wirken läßt, von dem direkten und indirekten System. Sowohl bei gewissen Konstruktionen des direkten wie auch bei dem indirekten System kann man die verschiedensten, wenn auch hierfür besonders gebauten Geräte verwenden: außer Pflügen auch Eggen, Grubber, Kultivatoren usw. Bei weitem die wichtigste Arbeitsleistung der Maschinen stellt aber das Pflügen dar. Der Kraftquelle entsprechend, kennt man Dampf-, Motor- und Elektrische Pflüge. a) Dampfflüge, Einmaschinen- (Gangpflug-) und Zweimaschinensystem; bei letzterem wird das Kulturgerät (Pflüge, Grubber usw.) durch Aufwinden eines Seiles, zwischen zwei, einander gegenüber aufgestellten Maschinen (schweren Straßenlokomotiven) hin und her gezogen. - b) Elektrische Pflüge, direktes und indirektes System; bei ersterem Gangpflüge mit nachgezogenem und solche mit angebautem Gerät, bei letzterem Einmaschinensystem mit Winde- und Ankerwagen, Zweimaschinensystem mit zwei Elektromotoren und Doppelsystem mit zwei Winde-, einem Ankerwagen und einem Pflug. Der Gebrauch setzt eine elektrische Kraftquelle voraus; Anlagekosten mindestens so hoch wie für Dampfkulturapparate, Betriebskosten bei vorhandenen Kraftquellen und Überlandzentralen geringer. - III. Motorpflüge, durch Explosionsmotoren getrieben. Vorwiegend Einmaschinensystem. Betriebsmaterial: Benzin, Spiritus, Benzol, Ergin, Petroleum. Man unterscheidet Motorpflüge mit eingebautem ("starres System") und solche mit angehängten Pflugkörper ("nichtstarres" oder Traktorsystem). Erstere haben den Nachteil, daß der Pflugkörper kleineren Senkungen und Unebenheiten im Boden nicht zu folgen vermag, und daher auf derartigem Gelände große Schwankungen in der Furchentiefe entstehen; beim Traktorsystem kann das Pfluggestell allerdings durch gröbere Hindernisse aus dem Boden gehoben werden, ohne diese zu nehmen, dagegen gestattet die Konstruktion das Anhängen auch anderer Geräte und Maschinen (z.B. Eggen, Mähmaschinen). Ferner kann der Traktor für sich als Beförderungsmittel für Lastwagen auf der Straße benutzt werden. Von den zahlreichen, in den letzten Jahren erfundenen Konstruktionen werden voraussichtlich nur einige für die Schutzgebiete in Betracht kommen. Nach Deutsch - Ostafrika sind sowohl Dampf- wie auch Motorpflüge eingeführt worden. Soweit sich heute übersehen läßt, bestehen zukünftig für die Verwendung von Motorpflügen in den Schutzgebieten größere Aussichten als für den Gebrauch von Dampfpflügen. Elektrisch betriebene Maschinen scheiden mangels der erforderlichen Kraftquellen vorläufig aus. Die Dampfpflüge haben, abgesehen von dem erheblichen größeren Eigengewicht (Transportschwierigkeiten!) und dem höheren Anlagekapital noch die Nachteile, daß sie in den tropischen Gebieten mit Holz geheizt werden müssen und ein größeres Aufgebot an Arbeitern erfordern. Freilich bedürfen die in Europa auf altem Kulturland befriedigend arbeitenden Motorpflüge für den Gebrauch in den Tropen noch mannigfacher Verbesserungen, um allen Anforderungen zu genügen. Das gilt u. a. für die richtige Abstimmung von Eigengewicht zu Kraftaufwand und die Überwindung von Hindernissen, die in der Bodenbeschaffenheit und im Vorhandensein von Baumwurzeln und Steinen auf Neuland liegen. Um die Vervollkommnung verschiedener Konstruktionen für den Gebrauch in den Kolonien ist die deutsche Industrie zurzeit bemüht (bei Brutschke, Fischer, v. Nathusius).

2. G. u. M. zur Aussaat lassen entweder nur die Saat automatisch auf den Boden Fallen (einfache Drill- und Dibbel-"Maschinen") oder "bringen sie unter", d. h. bedecken sie mit Erde (s. 1, I) oder besorgen (mit Hilfe von Häufelscharen) beide Funktionen. Meist für Gespann- , selten für Handbetrieb, mit sehr verschiedener Arbeitsbreite. Haben in den tropischen Schutzgebieten noch kaum Eingang gefunden, obwohl namentlich für Baumwolle und Mais sehr zweckmäßig. (Amerikanische Spezialkonstruktionen für diese Zwecke in Veröff. d. RKA. No. 1 [1911] S. 258 f.).

3. G. u. M. zur Erntegewinnung. An Stelle der heimischen Handgeräte Sichel und Sense werden von den Eingeborenen Messer in verschiedenen Formen gebraucht; zum Ausheben der Hackfrüchte dienen bei ihnen die einfache Hacke (Haue), in der deutschen Landwirtschaft auch Gespannhacken, Häufelpflüge (s. I) usw. Zum Aufschlagen der Kakaofrüchte werden Holzhämmer gebraucht. Zum Dreschen werden statt der heimischen Dreschflegel oder Dreschwalzen Stöcke, Kolben oder Rutenbündel von den Eingeborenen benutzt, seltener (Araber) erfolgt Austreten durch Tiere. "Mähmaschinen" für Getreide und Gras, in zahlreichen Konstruktionen für Gespannvieh, teils mit, teils ohne Garbenbinder (diese auch als selbständige Maschinen.) "Dreschmaschinen" verschiedenster Systeme für menschliche (Handdreschmaschinen) oder tierische Arbeitskraft (Göpel), ferner Kraftdreschmaschinen, getrieben durch Dampf, Elektro-, Explosions-, Wasser- oder Windmotore. In Amerika ist man bemüht, für die Ernte der Baumwolle Pflückmaschinen zu konstruieren; die Arbeiten befinden sich aber noch im Versuchsstadium.

4. G. u. M. zur Ernteaufbereitung. Die meisten primären Ernteerzeugnisse tropischer Kulturen müssen, um verbrauchs- oder versandfähig zu sein, erst einer sog. "Aufbereitung" oder Nachbehandlung unterzogen werden; diese kann, wie z. B. beim Kaffee, sich in verschiedene Prozesse gliedern. In manchen Fällen ist das Erntegut als solches nur ein Übergangsprodukt von ephemerer Haltbarkeit, aus dem möglichst schnell der Rohstoff dargestellt werden muß, so z. B. die Blätter des Sisalhanfs, die Früchte der Ölpalme usw. Entsprechend der Eigenart der einzelnen Produkte, der Größe der Betriebe usw., sind auch für den einzelnen Fall Geräte und Maschinen verschiedenster Konstruktion im Gebrauch. Davon seien erwähnt: 1. Trockenapparate ("Darren") mit Heißlufttrocknung für Kakaobohnen (s. Kakao), Chinarinden (s. d.), Kaffee (s. d.), Kopra (s. Kokospalme) usw. - 2. Schälmaschinen für Kaffee: a) zum Entfernen des frischen Fruchtfleisches ("Pulper"); b) zum Abschälen des getrockneten Fruchtfleisches und der Pergamentschale (s. Kaffee) für Reis (s. d.); für Ölpalmenfrüchte (s. Olpalme). 3. Entfaserungsmaschinen zur Gewinnung der Agaven- und Bananenfasern, für Handbetrieb und Kraftbetrieb (s. Sisalhanf, Manilahanf). - 4. Entkörnungsmaschinen für Baumwolle ("Ginmaschinen", "Gins") zum Trennen der Baumwolle von den Samen (s. Baumwolle) ebenfalls für Hand und Kraftbetrieb, letztere bei weitem vorwiegend; Kapok-Entkörnungsmaschinen. - 5. Pressen: a) Baumwollpressen zur Herstellung der Baumwollballen (muß im Produktionsgebiet vor dem Versand ausgeführt werden); b) Ölpressen zur Gewinnung von Palmöl aus den Früchten und von Palmkernöl aus den Samen der Ölpalme (s.d.); c) zur Herstellung von Preßheu; d) zum Auspressen des Zuckerrohrs (s.d.). - 6. Reinigungsmaschinen, z. B. Bürstmaschinen zur Reinigung des Sisal- und Manilahanfs, Waschw al z en zur Reinigung des Rohkautschuks (s. Kautschuk) usw.

Literatur: Wüst in v. d. Goltz, Handbuch d. Landwirtschaft, Bd. 2, 654 ff. - Strecker, Die Bodenbearbeitung. Leipz. 1910 (mit weiteren Literaturangaben). - Krafft-Fruhwirth, Ackerbaulehre, 9. Aufl. Berl. 1910. Matenaers, Das Motorpflügen. Berl. 1911. Brutschke, Das Motorpflügen. Berl. 1913. G. Fischer, Stand der Motorkultur in Deutschland, Internationale Agrartechn. Rundschau, IV, Heft 6. Rom 1913. Ders., Deutsche Landwirtsch. Presse XL No. 26. - v. Nathusius, Der erste Stock-Motorpflug in Afrika, Pflanzer IX (1913) Nr. 6. Zahlreiche Spezialwerke über landw. Maschinen- und Gerätekunde, Einzelaufsätze in " Mitt. " und "Arbeiten" d. D. L. G., "Deutsche landwirtschaftl. Presse", "Illustrierte Landwirtschaftl. Zeitg.", "Tropenpflanzer" usw. Spezielle M. u. G. für die tropischen Kulturen und Produkte s. Literaturnachweise bei den betr. Spezialartikeln. Geschichtl. bei Hahn, Entstehung der Pflugkultur. Heidelberg 1909. - Braungart, Die Urheimat d. Landwirtschaft aller indogermanischen Völker. Heidelberg 1912.