Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band II, S. 529

Maultrommel, Musikinstrument, eine aus einem lanzettförmigen Bambusbrettchen herausgeschnittene Lamelle, die man anzupft und zwischen den Zähnen durchschwirren läßt; durch wechselnde Einstellung der Mundhöhle werden verschiedene Obertöne der Lamelle verstärkt. (Verbreitung: Karolinen, Deutsch-Neuguinea.)

v. Hornbostel.