Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band III, S. 9

Palmkohl, die noch weißen, unentwickelten, in der Knospenlage befindlichen Blätter vom Sproßgipfel verschiedener kultivierter Palmenarten, z.B. der Kokos- und der Dattelpalme (s.d.). P. hat mandelartige Konsistenz und einen überaus feinen Geschmack, wird daher in der Küche der Europäer sehr geschätzt.

Busse.