Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band III, S. 87

Porphyr, Eruptivgesteine, die sich durch sehr verschiedene Größe ihrer Bestandteile auszeichnen (dichte bis sehr feinkörnige Grundmasse mit größeren bis sehr großen "eingesprengten" Kristallen). Sie können im übrigen von sehr verschiedener Beschaffenheit sein (Quarzporphyre, Porphyrite, junge porphysische Laven, Rhombenporphyre usw.) und treten entweder in Form von Gängen oder als Ergußgesteine (Decken, Lager) auf.

Gagel.