Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band III, S. 206
Salpen, tonnenförmige, fast durchsichtige Tiere, die ohne Eigenbewegung frei im Ozean schwimmen. Sie vermehren sich abwechselnd geschlechtlich und ungeschlechtlich d. h. durch Bildung einer langen, oft gebogenen Kette kleiner S. (Generationswechsel, Tafel 191/92 Abb. 20). Die S. findet man besonders auf hoher See. Sie kommen aber auch oft in die Nähe der Küsten und fehlen deshalb keiner unserer Kolonien.

Dahl.