Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band III, S. 321

Schutzgötter, Seelen verstorbener Angehöriger der Familie oder der Dorfschaft, Geister und Gottheiten, die als besondere Aufgabe den Schutz haben. Soweit ihre Sitze Idole oder besondere Hütten sind, werden diese im Haus und Gehöft oder am Eingang des Dorfes, auch der Pflanzung usw. aufgestellt (s. Religionen der Eingeborenen).

Thilenius.