Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band III, S. 337

Seifen, lockere Sand- und Kiesablagerungen, in denen Gold (Platin) und Edelsteine auf sekundärer Lagerstätte nach Zerstörung ihres ursprünglichen Entstehungsgesteins angehäuft sind. Es sind entweder Ablagerungen noch vorhandener Flüsse oder alte, hochgelegene Terrassen ehemaliger Flüsse, die ihren Lauf verlegt haben oder verschwunden sind (s. Gold).

Gagel.