Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band II, S. 277

South West Africa Company Limited. Die Deutsche Kolonialgesellschaft für Südwestafrika (s.d.), welche erhebliche Rechte im südwestafrikanischen Schutzgebiete besaß, war im Jahre 1889 im Besitze von nur noch so wenig Mitteln, daß sie sich zum Zwecke der Erlangung neuer zur Veräußerung eines Teils ihrer Rechte entschloß. Ihre Verkaufsversuche führten aber in den Jahren 1890 und 1891 zu keinem endgültigen Ergebnis. Immerhin hatte der Umstand, daß Gruppen von Interessenten bereit waren, unter Zuhilfenahme des englischen Marktes sich in Deutsch - Südwestafrika zu betätigen, den Erfolg gehabt, daß der in Deutschland hinsichtlich dieses Schutzgebietes damals herrschende Pessimismus nicht zu seiner Aufgabe führte. Ein Konsortium unter der Führung von Dr. Scharlach (s.d.) in Hamburg versuchte die Gründung einer größeren Gesellschaft, um namentlich das Kupfervorkommen der Otavimine im nördlichen Teile des Schutzgebietes auszubeuten. Auf diese Mine wurden von seiten des englischen Händlers Lewis und seines Rechtsnachfolgers Sir Donald Currie einerseits und von dem sog. Upingtoniasyndikat andererseits Ansprüche erhoben. Es gelang aber dem von Dr. Scharlach und Wichmann vertretenen Konsortium, sich mit diesen Interessenten zu verständigen. In Deutschland war allerdings Geld für die beabsichtigte Gesellschaft nicht zu erhalten. Infolgedessen wandten sich Scharlach und Wichmann an den Londoner Markt und gründeten die "South West Africa Company Limited", die am 18. Aug. 1892 in das Londoner Gesellschaftsregister eingetragen wurde. - Das Kapital der South West Africa Company wurde zunächst auf 300 000 Pfd. Sterl. festgesetzt. Später wurde es auf 2 000 000 Pfd. Sterl. erhöht. Die Gesellschaft ist eine Aktiengesellschaft nach englischem Recht mit 1 Pfd. Sterl. Shares. Von den englischen Kapitalisten wurde das Verlangen gestellt, daß der Gesellschaft von der Regierung nicht nur das Recht zur Ausbeute der Otavimine verliehen, sondern daß sie daneben reichlich mit Land und Eisenbahnrechten ausgestattet würde. Die deutsche Regierung gab diesem Verlangen in weitgehender Weise nach, um nur überhaupt wirtschaftliches Leben in die Kolonie zu bringen. Unter dem 12. Sept. 1892 erteilte sie die sog. Damaralandkonzession. Durch sie wurden die folgenden Rechte verliehen. Das ausschließliche Recht zur Aufsuchung und Gewinnung von Mineralien in Südwestafrika in der Ausdehnung von zwei Breitengraden und drei Längengraden oder von einem dem gleichkommenden Flächeninhalte, welche in jedem Falle alle Kupfergruben von Otavi einschließt. Die Gesellschaft hat das Recht der Auswahl. - Das Eigentumsrecht am Grund und Boden eines Flächeninhalts von 13 000 qkm, wobei der Gesellschaft das Recht der Auswahl zusteht. Das auf zehn Jahre begrenzte ausschließliche Recht, ein- oder zweigleisige Eisenbahnlinien zwischen näher bezeichneten Punkten der Küste und bestimmten Teilen des Innern anzulegen, zu betreiben und zu unterhalten. Während eines Zeitraumes von 20 Jahren sind die Konzessionäre hinsichtlich ihrer Bergbauberechtigungen und sonstigen Unternehmungen von jeder Steuer befreit, mit Ausnahme einer Förderungsabgabe von zwei Prozent auf Edelsteine, Gold, Silber und deren Erze und von einem Prozent auf silberhaltige und sonstige Kupfererze. Das Landeigentum ist von Abgaben und Steuern frei, solange es der Gesellschaft zusteht und nicht zu irgendwelchen landwirtschaftlichen Zwecken oder sonstwie nutzbar gemacht worden ist, und für einen Zeitraum von 5 Jahren, nachdem das eine oder das andere eingetreten ist. Die Gesellschaft ist nach der Konzession verpflichtet, vor Ablauf von 8 Jahren einen ordnungsmäßigen bergmännischen Betrieb einzurichten und zu unterhalten. Ferner hat sie an die Regierung jährlich 2000 M zu zahlen, solange sie im Besitze von Konzessionsrechten ist. Nach Ablauf von 30 Jahren gewährleistet die Gesellschaft der Regierung mit der Besteuerung des Konzessionsgebiets eine jährliche Einnahme von mindestens 20 000 M. Durch das Protokoll, betr. die Ausführung der Damaralandkonzession, vom 14. Nov. 1892 wurde sie in einzelnen Punkten geändert. (Wegen der Einzelbestimmungen der Konzession und des Protokolls Nr. 683 der Reichstagsdrucksachen 11. Legislaturperiode I. Session 1903/05.) Da die Gründung der Gesellschaft in erster Linie die Ausbeute der Otavimine zum Ziele hatte, trat sie sofort an die Lösung der Frage heran, ob innerhalb ihres Konzessionsgebietes Kupfer oder andere Mineralien in abbauwürdigem Umfange vorhanden seien. Sie entsandte noch im Jahre 1892 zwei Expeditionen. Die eine untersuchte die mineralogischen Vorkommen, die andere suchte nach einer geeigneten Trace für die zur Ausbeute der Minen als notwendig erachtete Eisenbahn. Es stellte sich heraus, daß die eigentliche Otavimine stark überschätzt war. Andererseits wurden aber in Tsumeb abbauwürdige Lagerungen von Kupfer und Blei gefunden. Die für Eisenbahnbauzwecke ausgesandte Expedition machte eingehende Untersuchungen über den Bau einer Eisenbahn von Swakopmund nach Windhuk und von der Küste nach Tsumeb. - Im Jahre 1894 entschloß sich die Gesellschaft, den landwirtschaftlichen Wert ihres Grundeigentums zu untersuchen und entsandte zu diesem Zwecke einen Sachverständigen. In der Folge richtete sie einen landwirtschaftlichen Betrieb in Otavifontein und Rietfontein ein. Durch die Expeditionen erfüllte die Gesellschaft die ihr nach den Artikeln 19, 21 und 22 der Damaralandkonzession auferlegten Verpflichtungen. Im übrigen gelang es ihr nicht, in der ersten Zeit eine nennenswerte Besiedelung ihres Gebietes oder das Entstehen eines Bergbaus zu ,erreichen. Das Fehlen einer g enügenden Verbindung des Konzessionsgebiets mit der Küste und die Unsicherheit im Lande infolge von Eingeborenenaufständen trugen einen Teil der Schuld daran. Im Jahre 1897 brach im Schutzgebiet die Rinderpest (s. d.) aus. Infolgedessen erschien die Verbindung von Windhuk mit der Küste gefährdet, weil das landesübliche Transportmittel, der Ochsenwagen, zu versagen drohte. In dieser Notlage wurde seitens der Regierung eine Eisenbahn von Swakopmund nach Windhuk geschaffen. Da aber der South West Africa Company das ausschließliche Eisenbahnrecht verliehen war, so bedurfte es einer neuen Verständigung mit der Gesellschaft; sie erfolgte durch den Vertrag vom 11. Okt. 1898. Inhalts desselben verzichtete die South West Africa Company auf ihr ausschließliches Recht zum Bau und Betrieb von Eisenbahnen. Als Entschädigung für diesen Verzicht verlieh die Regierung der Gesellschaft in einem erheblichen Teil des Ovambolandes das ausschließliche Recht zur Aufsuchung und Gewinnung von Mineralien. Allerdings bleibt der Regierung das Recht, dieses Gebiet ganz oder teilweise mit der Maßgabe zum öffentlichen Schürfgebiete zu erklären, daß die Aufsuchung und Gewinnung von Mineralien unter Ausschließung von Edelsteinen und von Kupfer den allgemeinen bergrechtlichen Vorschriften unterliegt. Die hiernach an die Regierung zu zahlenden Gebühren verpflichtete diese sich zur Hälfte an die Gesellschaft abzuführen. Ferner erhält die Gesellschaft das Recht, von jedem bergmännischen Unternehmen, das auf Grund der Schürffreiheit in diesem Gebiete entsteht, eine jährliche Abgabe bis zu 25 % des Reingewinns zu erheben. Die Hälfte dieser Abgabe hat sie an die Regierung abzuführen. Das ausschließliche Recht zur Aufsuchung und Gewinnung von Edelsteinen und von Kupfer in dem Gebiete bleibt der Gesellschaft. - So hatte die Regierung sich das Recht, auf eigene Kosten eine Bahn zu bauen, durch Gewährung weiterer Vorteile erkaufen müssen. - Bis gegen Ende der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts kam die South West Africa Company mit ihren Versuchen, ihr Minengebiet aufzuschließen, nicht zum Ziele. Im Jahre 1899 gründete sie infolge einer Vereinbarung mit der Diskontogesellschaft in Berlin und der Exploration Company Limited in London eine besondere Gesellschaft zu dem Zwecke der Vorbereitung des Baues einer Eisenbahn von dem Otavigebiete zur Küste und zur Einleitung der Ausbeute des Kupfervorkommens. Der neuen Gesellschaft wurde unter der Bezeichnung "Otavi - Minen- und Eisenbahn - Gesellschaft" (s.d.) durch Beschluß des Bundesrats vom 14. Febr. 1901 als deutscher Kolonialgesellschaft mit dem Sitz in Berlin Rechtspersönlichkeit verliehen. Das Gesellschaftsvermögen betrug 1 Mill. M, eine Erhöhung auf 40 Mill. M bei günstigem Ausfall der Vorarbeiten war vorgesehen. Die ursprüngliche Absicht, eine vollspurige Bahn von Tsumeb nach dem portugiesischen Hafen Port Alexandre zu bauen, wurde später von der Gesellschaft aufgegeben. Dadurch wurden sowohl die der Otavi - Minen- und Eisenbahn - Gesellschaft von der Regierung unter dem 15. März 1901 erteilte Konzession wie die Abmachungen der Gesellschaft mit der South West Africa Company hinfällig. Im Interesse der Kostenersparung entschloß sich die Otavi - Minen- und Eisenbahn -Gesellschaft anstatt der mindestens 760 km langen Vollspurbahn nach Port Alexandre eine 60 cm Spurbahn von Tsumeb nach Swakopmund, deren Länge auf 570 km veranschlagt wurde, zu bauen. An die Stelle der nicht durchgeführten ersten Abmachungen trat ein neuer Vertrag vom 12. Mai 1903. Durch ihn überträgt die South West Africa Company der Otavi - Gesellschaft folgenden Teil ihrer Konzessionsrechte: 1. Die der South West Africa Company im Otavigebiete zustehenden Minenrechte, mit alleinigem Ausschluß der Gewinnung von Edelsteinen, innerhalb eines Bezirkes von 1000 englischen Quadratmeilen, welche nach Bestimmung der Otavi - Gesellschaft zu begrenzen ist, aber jedenfalls die Kupferminen von Otavi, Klein - Otavi, Auwap und Tsumeb einschließen sollte. 2. Das der South West Africa Company zustehende Recht auf Inbesitznahme von Land in dem vorstehend bezeichneten Bezirk von 1000 englischen Quadratmeilen nach Auswahl der Otavi - Gesellschaft, jedoch von keiner größeren Gesamtfläche als 500 englischen Quadratmeilen. 3. Das Recht auf den Bau einer. Eisenbahn, welche das Otavigebiet mit der deutschen Küste von Südwestafrika verbindet. 4. Ferner gewisse weitere Eigentums- und Bergrechte. (Wegen der Einzelheiten vgl. den Wortlaut des Vertrages, abgedruckt in Nr. 683 der Reichstagsdrucksachen der 11. Legislaturperiode I. Session 1903/05.) - Die Übertragung sämtlicher Rechte geschah unter den Bedingungen, unter denen sie die South West Africa Company besaß. Diese erhielt als Gegenwert für die Übertragung ihrer Rechte eine Vergütung in Genußscheinen der Otavi - Gesellschaft. Letztere verpflichtete sich bis zum 31. Dez. 1906 eine Eisenbahn von Swakopmund nach dem Otavigebiete zu bauen. Durch V. vom 7. Juli 1903 erteilte die Reichsregierung ihre Genehmigung zu den Abmachungen der Gesellschaften. - Die Otavi -Gesellschaft erhöhte zum Zwecke der Durchführung ihres Abkommens ihr ursprüngliches Gesellschaftskapital auf 20 Mill. M. Von dieser Summe übernahm die South West Africa Company 8 Mill. M, das deutsche Kapital 9,97 Mill. M und verschiedene andere Zeichner den Rest. - Wegen -der weiteren Entwicklung der Otavi - Gesellschaft s. Otavi - Minen- und Eisenbahn - Gesellschaft. An dieser Stelle genügt der Hinweis darauf, daß die Otavi - Gesellschaft den Bahnbau Swakopmund - Tsumeb bis zum Aug. 1906 vollendete. Damit war das Konzessionsgebiet der South West Africa Company mit dem Meere in Verbindung gebracht. Im Interesse der weiteren Erschließung desselben baute die South West Africa Company in den Jahren 1907/08 eine Zweigbahn von Otavi bis Grootfontein. Ihre Länge beträgt 91 km. Die Vorbedingungen für eine stärkere Besiedlung des Gebietes waren nunmehr gegeben. Die South West Africa Company stellte durch Vertrag vom 27. Mai 1908 / 26. März 1909 der Regierung den westlichen Teil ihres Landgebiets bis zum 1. Jan. 1918 zum Zwecke des Verkaufs für Rechnung der Gesellschaft zur Verfügung. Der Verkauf soll nach den jeweils für den Verkauf fiskalischen Farmlands gültigen Bestimmungen erfolgen, der Kaufpreis soll sich zwischen einer und drei M für das ha halten. Der Gesellschaft bleibt das Recht der unmittelbaren Veräußerung vorbehalten. - Dem Wunsche der Regierung, innerhalb ihres Bergrechtsgebiets Schürfund Bergbaufreiheit einzuführen, entsprach die South West Africa Company durch den Vertrag mit dem Staatssekretär des RKA. vom 21. Febr. 1908 / 25. März 1908 (KolGG. 12, 57) dadurch, daß sie mit Ausnahme des der Otavi - Gesellschaft abgetretenen Bezirks von 1000 englischen Quadratmeilen grundsätzlich die Vorschriften der Ksl. Bergverordnung vom 8. Aug. 1905 annahm. Indessen behielt sie sich ihre eigene Bergverwaltung vor. Das Bergregulativ der Gesellschaft vom 18. Nov. 1908 (KolGG. 12, 499) enthält die Einzelbestimmungen, unter denen das Schürfen und der Bergbau im Gesellschaftsgebiet zulässig sind. Von der Schürf- und Bergbaufreiheit sind Edelsteine aller Art ausgenommen. Es ist das deshalb bestimmt, weil die South West Africa Company durch den Vertrag vom 12. April 1899 den Debeers Consolidated Mines Ltd. gegen Barzahlung von 5000 Pfd. Sterl. das Recht zur Gewinnung von Edelsteinen innerhalb ihrer ganzen Interessenzone eingeräumt hatte. - Die Besiedlung des Landgebiets der Gesellschaft, die zeitweise nur geringe Fortschritte machte, ist in den letzten Jahren in ein rascheres Tempo getreten. Seit Mai 1909 hat die Gesellschaft 151 748 ha zum Durchschnittspreise von 2,93 M für das ha verkauft. Die Gesellschaft unterhält zurzeit in Rietfontein und Kreifontein Versuchsfarmen. Ihr Eigentum an der Eisenbahn Otavi - Grootfontein hat die South West Africa Company durch Abkommen mit dem Fiskus des deutsch - südwestafrikanischen Schutzgebietes zum 1. April 1910 auf diesen käuflich übertragen. Die Gesellschaft erhielt hierfür den Preis von 2 330 875,24 M. (Näheres s. Otavi - Minenund Eisenbahn - Gesellschaft.) - Außer an der Otavi-Minen- und Eisenbahn- Gesellschaft beteiligte sich die South West Africa Company an einer Reihe anderer afrikanischer Unternehmungen. Dahin gehören die am 19. Mai 1893 mit dem Sitz in Hamburg gegründete Hanseatische Land-, Minenund Handelsgesellschaft für Deutsch- Südwestafrika (Näheres s.d.), die Kaoko- Land- und Minen- Gesellschaft (Näheres s. d.) und das Otavi Exploring Syndicate (Näheres s. Otavi- Minen- und Eisenbahn - Gesellschaft). Die South West Africa Company besitzt ferner erhebliche Anteile an der Companhia de Mossamedes und an der South African Company Ltd. (s.d.). Von geringerer Bedeutung waren ihre Beteiligungen an dem Südwestafrikanischen Minensyndikat und an der Damara- und Namaqua- Handelsgesellschaft m.b.H. - Die Gesellschaft unterhält in Grootfontein in Deutsch - Südwestafrika einen örtlichen Vertreter mit beschränkter Vollmacht, der Sitz der maßgebenden Verwaltung ist London, Gesellschaftsorgane sind der Verwaltungsrat und, die Generalversammlung der Anteilseigner. Dem Verwaltungsrat müssen mindestens drei Mitglieder angehören, welche die, deutsche Reichsangehörigkeit besitzen. Die Gesellschaft hat sich freiwillig damit einverstanden erklärt, daß ein Reichskommissar, ähnlich wie bei Deutschen Kolonialgesellschaften für sie bestellt worden ist. Die Anteile der South West Africa Company sind bei deutschen Börsen zugelassen. Die Gesellschaft verteilte zuerst für die letzten 18 Monate bis zum 31. Dez. 1908 eine Dividende von 5 %. Seitdem ist sie zur Zahlung einer jährlichen Dividende imstande gewesen.

Literatur: Denkschrift über die im südwestafrikanischen Schutzgebiete tätigen Land- und Minengesellschaften. Nr. 683 der Reichstagsdrucksachen, 11. Legislaturperiode, I. Session 1903/05. - Schlußbericht der Kommission zur Prüfung der Rechte und Pflichten und der bisherigen Tätigkeit der Land- und Bergwerksgesellschaften in Südwestafrika. Reichstagsdrucksachen Nr. 196 der 12. Legislaturperiode, II. Session 1909/10. - Jäckel, Die Landgesellschaften in den deutschen Schutzgebieten. Jena 1909. Gustav Fischer. - Hesse, Die Landfrage und die Frage der Rechtsgültigkeit der Konzessionen -in Südwestafrika. Jena 1906. Hermann Costenoble.

Meyer - Gerhard.