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Tee. 1. Botanisches; Produktion. 2.
Kultur. 3. Aufbereitung. 4. Chemie. 5. Handelssorten. 6. Anbau in den
Schutzgebieten.
1. Botanisches; Produktion. T. nennt man die Blätter des chinesischen
Teestrauchs, Thea sinensis L. (Fam. d. Camelliaceae) und seiner
Varietät,
des Assamtees, T. sinensis var. assamica. Beide sind in Kultur weit
verbreitet;
wild kommt ersterer auf der Insel Hainan, vielleicht auch in Tonkin,
letzterer
in der Landschaft Assam am Südabhang des Himalaya vor. Über die Botanik
des T. herrscht in der Literatur eine weitgehende Konfusion (Semler);
hier sei deshalb bemerkt, daß die häufig als eigene Arten bzw.
Varietäten
aufgeführten Kultur- oder Standortsformen: T. Bohea und T. viridis, von
denen erstere den schwarzen, letztere den grünen T. liefern sollen
(s.u.),
botanisch weder als Arten noch als Varietäten aufrecht erhalten werden
können, sondern restlos unter den Begriff der T. sinensis fallen, und
daß als einzige wohlcharakterisierte Varietät der letzteren nur noch der
Assamtee bestehen bleibt. In der Kultur
stets in niedriger Buschform gehalten, wächst der chinesische T., wenn
man ihn schießen läßt (Samenpflanzen, s.u.), zu einem dichtbelaubten,
immergrünen, pyramidenförmigen Baumstrauch bis zu etwa 4 m Höhe heran;
der Assamtee wird erheblich größer und bildet in wildem Zustande einen
stattlichen Baum von 7 - 15 m Höhe. Beide haben weiße, manchmal schwach
rosa angehauchte Blüten, die einzeln oder zu 2 - 3 in den Achseln der
Blätter sitzen (Abb. bei Rein). Frucht eine holzige, dreifächerige
Kapsel,
mit je einem kugeligen Samen in jedem Fach. Das Teeblatt ist lederig,
breitlanzettlich, am Rande grob gesägt (Abb. bei Semler); beim Assamtee
läuft es in eine längere Spitze aus, ist zarter und dunkler gefärbt.
Außerdem
hat der Assamtee längere Blätter (12 - 22 cm) als der chinesische (bis
12 cm). - Die Teeproduktion der Erde konzentriert sich im wesentlichen
auf die tropischen und subtropischen Gebiete Asiens; die dortigen
Produktionsländer
rangieren nach der fallenden Höhe der Teeausfuhren angeordnet wie folgt:
Britisch-Indien, China, Ceylon, Japan, Java und Formosa. Als einziges
außerasiatisches Produktionsgebiet von Belang ist Natal zu nennen. In
kleinem Rahmen wird T. auch in Annam, Tonkin, auf Fidji und einigen
ostafrikanischen
Inseln, auf San Miguel (Azoren) und bei Batum am Schwarzen Meer
gewonnen.
(Über Teeproduktion und -verbrauch bei Semler, Du Pasquier, Berteau u.
Tropenpflanzer 1911, 687.) In Britisch- und Niederländisch - Indien wird
vorwiegend Assamthee gebaut.
2. Kultur. Anbau (Näheres bei Rein, Semler, Schulte im Hofe, Fesca, Bald). Die Teepflanze ist ihrer Herkunft nach
ein subtropisches Gewächs; sie kann daher auch einen milden Winter gut
vertragen. Für das tropische Tiefland eignet sich die Kultur nicht vielmehr wird
der T. in den Tropen nur als Höhenpflanze und zwar bis zu 2200 m Mh. angebaut.
Die Erträge nehmen mit steigender Höhe ab, die Qualität des Blattes aber
verbessert sich. In den Tropen verlangt der T. nicht unter 2000 mm jährlichen
Regenfall bei möglichst gleichmäßiger Verteilung. Längere, absolute,
Trockenperioden kann er nicht vertragen. Assamtee scheint sich für die Tropen
besser zu eignen, als chinesischer. Auch Bastarde beider Formen werden
kultiviert, namentlich in kühleren Höhenlagen. Der Boden muß tiefgründig, gut
durchlüftet und frei von stagnierendem Grundwasser sein; bezüglich des
Nährstoffgehalts stellt der T. keine besonders hohen Ansprüche. (Auf Java und
Ceylon werden mit gutem Erfolg ehemalige Kaffeländereien, auf denen Kaffee nicht
mehr gedieh, zur Teekultur benutzt.) (Düngung
vgl. Schulte im Hofe, Fesca). Fortpflanzung durch Samen, wofür Samenbäume
besonders herangezogen werden. Aussaat entweder ins Feld oder in Saatbeete; im
letzteren Fall wird meist nach 5 - 7 Monaten ausgepflanzt. Pflanzweite 1 - 1 1/3
m.
Zur Erzielung möglichst großer Blattmassen muß der Teestrauch regelmäßig
beschnitten werden;
man hält ihn 1/2 bis höchstens 1 1/2 m hoch, je nach
Standort. Das Beschneiden erfolgt, je nach
Höhenlage, in Zeitabständen von 12 - 30 Monaten,
beim
chinesischen T. in kürzeren Intervallen, als beim
Assamtee. Falls Beschneiden regelmäßig und
rechtzeitig erfolgt, liefert der Teestrauch bis in ein
hohes Alter - angeblich bis zum 80. Jahr -
befriedigende Ernten. Beschattung wird selten,
und nur in tieferen Lagen angewandt. Schattenbäume
beeinträchtigen den Lichtgenuß der Teeblätter;
außerdem sollen die von den Bäumen abrinnenden
Regentropfen den Teeblättern schädlich sein.
Ernte. In Java werden die ersten Ernten
schon nach 2 1/2 Jahren gemacht, in Japan zwischen
dem 3. und 5. Jahr; die Erträge nehmen in Java bis
zum 20., ja 30. Jahre zu und dann allmählich ab,
in Japan werden Vollerträge etwa im 10. Jahre
erreicht und halten sich unter günstigen Umständen
sehr lange auf der Höhe. In anderen
Produktionsländern liegen die Termine anders, je
nach Klima,
Höhenlage usw. Wo keine ausgesprochenen
Trockenperioden herrschen, wird das ganze Jahr
hindurch geerntet, doch liefert die Pflanze in
regenreichen Zeiten größere Mengen von Blättern,
als
in regenärmeren. Die Ernte beginnt, wenn die
jungen Triebe 5 - 6 Blätter entfaltet haben. Man
kneift die Triebspitzen mit den Blattknospen und
den obersten beiden Blättchen gesondert ab und
die übrigen 3 Blätter an ihrem Grunde. Das
unterste Blatt wird nur zu etwa 3/4 seiner Ausdehnung
abgekniffen, damit in seiner Achsel neue Triebe
sich bilden können (Ernteschema bei Schulte
im Hofe, Fesca). -
Erträge (Abhängigkeit von
der Höhenlage s. o.) : in Java je nach Höhenlage
1600 - 5000 kg frische Blätter pro Hektar, in Japan
durchschnittlich 2250 kg; Ausbeute an marktfähigem
T. 20 - 25 %. - Wichtigste Krankheiten und
Schädlinge (bei Cootes):
a) Pflanzliche Parasiten: Exobasidium vexans,
Erreger der
Blasenkrankheit ("Blister blight") und E. reticulatum;
Colletotrichum camelliae, Erreger der
Gelbfleckenkrankheit ("Run blight"); Pestalozzia
Guepini erzeugt die Graufleckenkrankheit ("Grey
blight"); Cephaleuros virescens die Rindenkrankheit
("Red rust"); Rosselinia radiciperda eine
Wurzelerkrankung; Stilbum nanum die sog.
Fadenkrankheit ("Thread blight"). b) Tierische
Schädlinge: Blattläuse, Schildläuse; Blattwanze
("Mosquito blight") Helopeltis theivora, Blattraupen,
Parasia lepida und Natada nararia, Spinnmilbe
("Redspider", "Roode mijt"), Tetranychus bioculatus;
Larve von Lachnosterna impressa (einer Art
Engerling), Bohrkäfer: Xyleborus formicatus, Zeuzera
coffeae.
3. Aufbereitung. Für den Handel werden zwei Sorten T. hergestellt:
schwarzer
oder Brauntee und grüner T. Früher nahm man irrigerweise an, daß diese
Sorten von zwei botanisch verschiedenen Varietäten der Teepflanze (s.o.)
geliefert würden. Entscheidend für die Gewinnung von schwarzem oder
grünem
Tee ist jedoch ausschließlich die Behandlung des Blattes. Beide Sorten
lassen sieh auch sowohl aus chinesischem wie aus Assamtee herstellen.
Die Behandlung ist in den einzelnen Produktionsgebieten verschieden
(Spezialliteratur).
In Westjava gestaltet sie sich folgendermaßen: I. Schwarzer Tee. 1.
Welken
der am Tage geernteten und abends zur Fabrik gelieferten Blätter während
der Nacht; falls noch nicht genügend, morgens noch fortgesetzt, ev.
unter
Zuhilfenahme heißer Luft, auf Drahtnetzen oder Matten. (Anwelken in der
Sonne hier und da üblich, aber nicht empfehlenswert.) Dauer des Welkens
bis 24 Stunden, ohne Anwendung künstlicher Wärme ev. noch länger. Durch
das Welken werden die Blätter schlaff und zum Rollen geeignet. 2. R
ollen,
geschieht in modernen Betrieben nur mit Maschinen (in älteren
Produktionsgebieten
vielfach noch mit der Hand); Dauer 1/2 bis 1 1/2 Stunden, je nach
Örtlichkeit
und Witterung. Die Blätter erhalten hierbei die bekannte gedrehte Form,
die Gewebe und Zellen zerreißen, der Saft tritt teilweise an die
Oberfläche
und wird dadurch mit der Luft in Berührung gebracht. 3. Fermentation.
Die Blätter werden in Schichten verschiedener Stärke auf Hürden ge
schichtet,
die in Abständen von ca. 20 cm Entfernung übereinander angebracht sind.
Oben und an den Seiten werden die Schichten durch Bambusmatten oder
Tücher
abgeschlossen, um gleichmäßige Temperaturen zu erzielen und Wind
abzuhalten. Die Blätter erwärmen sich, die anfänglich grüne Farbe geht
in Braun über. Man fermentiert "auf Farbe". Dauer der Fermentation je
nach Örtlichkeit, Witterung des Tages
und nach Temperatur der Blättermasse
verschieden; z.B. bei 35 bis 40° C: 40 - 60 Minuten, bei 23 - 30° C:
2 - 6 Stunden. (Muß auf jeder Teepflanzung durch Versuche ermittelt
werden!)
Nach der Fermentation wird nötigenfalls noch einmal gerollt. Alle diese
Manipulationen müssen schnell hintereinander erfolgen und erfordern ein
sehr geübtes Personal. 4. Sieben mit besonderen Sortiermaschinen, die
5 - 6 Siebe von verschiedenen Maschenweiten führen. Dabei ergeben sich,
je nach Größe des Blattes, die einzelnen Handelssorten (s.u.). 5.
Trocknen
bei heißer Luft von 77 - 100° C. 6. Sortieren mit der Hand, zur
Ergänzung
von 4, für besondere Ansprüche des Marktes. - II. Grüner Tee. Das Welken
und die Fermentation Fallen hierbei weg;
die Blätter werden nur gerollt und dann auf Metallpfannen geröstet.
Weitere
Behandlung wie bei I.
4. Chemie des Tees (vgl. van Romburgh und Lohmann, Nanninga, Schulte im Hofe,
Behrens, Du Pasquier). Die wichtigsten Bestandteile des T., welche seinen Wert
als Genußmittel bedingen, sind: das
Koffein, der Gerbstoff und die das Aroma bedingenden Stoffe. 1. Das Koffein, ein
Körper aus der Gruppe der Alkaloide (in der früheren Literatur auch "Thein"
genannt) von bekannter anregender Wirkung auf das Nerven- und Muskelsystem (vgl.
auch Kaffee, Kakao,
Kola, Kath, Mate), ist im Teeblatt durchschnittlich
zu 3,1 - 3,3 % enthalten. Junge Blätter sind koffeinreicher, als alte. Auch
alle übrigen Teile der Teepflanze führen Koffein. Letzteres ist in den frischen
Blättern zum größeren Teil in glykosidisch gebundener Form vorhanden und wird
erst durch die Behandlung des Blattes in Freiheit gesetzt (vgl. Du Pasquier).
2. Der Gerbstoff, in den frischen Blättern (auf Trockensubstanz bezogen) zu 13 -
30 % vorhanden, erfährt bei der Behandlung des Blattes eine sehr
verschiedengradige Veränderung, je nachdem man schwarzen oder grünen T.
darstellt; hier macht sich der Einfluß der Fermentation stark bemerkbar. Dabei
wird der größte Teil des Gerbstoffs aus seiner ursprünglichen Bindung
abgespalten und gleichzeitig (durch Aufnahme von Sauerstoff) in eine unlösliche
Form übergeführt. Nach Kellner (bei Fesca) verlor ein und dasselbe Blatt bei
Grünteebereitung rund 18,7, bei Schwarzteebereitung rund 63,8 % seines
ursprünglichen Gerbstoffs. Daher schmeckt auch ersterer ungleich
adstringierender und herber als letzterer. Hand in Hand mit diesem Prozeß geht
während der Fermentation die Braunfärbung des Teeblatts vor sich, bedingt durch
die Oxydation. des Gerbstoffs. -
3. Das Aroma des marktfähigen Tees entwickelt sich ebenfalls bei der Behandlung
des Blattes und ist dementsprechend beim schwarzen T. anders geartet als beim
grünen. Es wird im wesentlichen bedingt durch ein in den frischen Blättern noch
nicht gebildetes ätherisches Öl, das im fertigen T. zu 0,6 -1 % vorhanden ist
und das an flüchtigen Substanzen u. a. Methylalkohol, Methylsalizylat und Azeton
enthält. - Teesamen führen 37,5 % fettes Öl.
5. Handelssorten. Je nach Anzahl der Siebe und Intensität der
Sortierung (s.o.)
werden mehr oder weniger zahlreiche Marktsorten gewonnen. Ihre
Bezeichnung
(bei Schulte im Hofe, Martell) ist in den einzelnen Produktionsgebieten
nicht immer gleichnamig. Durchschnittlich werden etwa 8 Sorten
unterschieden:
1. Flowery Pekko (Witpunt - P.), enthaltend die zarten Blattknospen
(nicht
aber Blüten, wie in der älteren Literatur zu lesen ist und nach dem
Namen
"Flowery" vermutet werden könnte); 2. Orange
- Pekko, enthält außer Blattknospen noch das erste Blatt; 3. Pekko,
enthält
entweder nur das erste Blatt großblättriger Formen oder das zweite und
die größeren ersten kleinblättriger Formen; 4. Pekko - Souchong, durch
ein Sieb von wiederum größerer Maschenweite abgeschieden, besteht
entweder
aus ersten und zweiten Blättern großblättriger oder nur aus zweiten
Blättern
kleinblättriger Formen; Farbe dunkler als bei vorigen; 5. Souchong, die
bei der Absiebung von 4. zurückgebliebenen Blätter; werden diese unter
Druck durch das Sieb gerieben, so erhält man 6. Broken - Pekko und ev.
noch 7. Broken Souchong (Broken Tea) und Fannings; wo dritte Blätter
geerntet
werden, unterscheidet man diese auch als Couchon; 8. Staub (Dust), vor
der Sortierung abgesiebt, enthält viele Verunreinigungen und ist
minderwertig.
6. Anbau in den Schutzgebieten hat bisher nur versuchsweise in kleinem
Maßstabe in Kamerun bei Buea stattgefunden. Die Anpflanzungen sind nicht
vergrößert worden, weil es zweifelhaft ist, ob in den günstigen Lagen auf dem Kamerungebirge und den Bakossibergen so
große Flächen geeignet und verfügbar sind, daß die Kultur einen Umfang annehmen
könnte, der die Anschaffung der kostspieligen Fabrikationsanlagen lohnte.
Außerdem steht vorläufig auch die Arbeiterfrage hindernd im Wege.
Literatur: Bein, Japan, Bd. II, Lpz. 1886,
S. 129 H. Stade, Geographische Verbreitung des Teestrauchs, Inaug. - Diss.,
Halle 1890. - van Romburgh u. Lohmann, Onderzoekingen betreffende op Java
gecultiveerde Theeen I, II, Batavia 1894; III, daselbst 1895; IV, in Verslag
omtrent den staat van's Lands Plantentuin de Buitenzorg 1896 (Batavia 1897);
fortgesetzt von
Nanninga, daselbst und in Mededeelingen uit's Lands Plantentuin (Batavia) bis
1904. - Semler, Tropische Agrikultur, 2. Aufl., Bd. I, 1897. - J. Kochs, Gattung
Thea und der chinesische Tee, Englers Botan. Jahrb. Bd. XXVII, 1900. -Schulte im
Hofe, Kultur und Fabrikation von Tee in Britisch - Indien und Ceylon, Beihefte
z. Tropenpflanzer 1901. - Ders., Ber. d.
Deutsch. Pharmaceut. Gesellsch. 1901 S. 115 ff. - Geo A. Schmidt, Kultur des
Tees in Indien, Tropenpflanzer 1903 S. 530 ff. - Fesca, Pflanzenbau in den
Tropen und Subtropen, Bd. I, 1904. Walta, Teekultur im
Kaukasus, Tropenpflanzer 1906 S. 790 ff. - J. Behrens, Fermentation des Tees in
Lafars Handbuch d. Technischen Mykologie, Bd. I (1907) S. 657. - Du. Pasquier,
Beiträge z. Kenntnis des Tees, Inaug. -Diss., Zürich 1908 (mit sehr
reichhaltigem Literaturnachweis). - Bald, Indian Tea, its Culture etc., 2.
Aufl., 1909. - Berteau, La production du thé dans les colonies francaises in
L'agriculture pratique des pays chauds XII, 1912, S. 16 ff. - Martell, Teeanbau
auf Java, Tropenpflanzer 1912 S. 439. -Außerdem zahlreiche Aufsätze im
Tropenpflanzer, Tropical Agriculturist, Indische Mercuur. - Die Blaubücher der
britisch - indischen Verwaltung, speziell die
jährlich er-scheinenden "Reports on Tea culture in Assam", erscheinend in
Shillong. -Krankheiten und Schädlinge betr.: Cootes, Indian Museum Notes, Bd.
III Nr. 4, Calcutta 1897. - F. Zacher, Die wichtigsten Krankkeiten und
Schädlinge der tropischen Kulturpflanzen
und ihre Bekämpfung, Bd. I. Hamburg 1914. Busse.
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