| Victoriasee, auch Victoria
Njansa oder kurz Njansa d. i. See (s.a. Ukerewe)
genannt, ist mit 66500 qkm der größte See Afrikas, der viertgrößte der
Erde.
In nordsüdlicher Richtung sind die Ufer etwa 300, in ostwestlicher 250 km
voneinander entfernt, abgesehen von den zahlreichen Inseln, die fast der
ganzen Küste vorgelagert sind. Nur die kleine Nabujongogruppe mit der
Hauptinsel
Godsiba liegt 85 km vom nächsten Festland (Bukoba, s.d.) entfernt in der
Mitte des Sees. Für die weite Fläche ist der See ein flaches Becken zu
nennen.
Die größte Tiefe mit 177 m ist die, die Stanley
aus der Nähe des Ostufers unter 1° s. Br. angab. Sie scheint nicht
zuverlässig
zu sein. Die sorgfältige britische Vermessung des Sees (s. Literatur) hat.
unter 0° 45' s. Br., knapp 4 km von der Küste, als größte ihrer sehr
zahlreichen
Tiefenmessungen 82 m festgestellt, die (deutsche) aerologische
Forschungsreise
(s.d.) maß bis zu 7234 m, dies mitten zwischen Godsiba und dem Ostufer.
Auffallend ist die Gleichmäßigkeit der Tiefen nach größeren
Messungsreihen,
solche zwischen 60 und 70 m sind besonders häufig. Da aber in einem
erheblichen
Teil der randlichen Gebiete die Tiefen im Durchschnitt nur gegen 30 m
betragen,
wird die mittlere Seetiefe kaum größer als 55 m sein. Eine große fast
ebene
Fläche, die nördliche Fortsetzung des zentralen Hochlandes von Deutsch-
Ostafrika (s.d. 2), ist hier unter Wasser gesetzt (s.u.). Das Urgestein,
das sie zusammensetzt, bildet rings um den See und über ihn weit hinaus
nach W den Untergrund, der allerdings nicht überall zutage tritt. Aus Granit (s. Tafel 196) bestehen das Südufer
des Sees,
die Umrahmung des Spekegolfes, die Inseln Ukerewe, Ukara (s.d.) samt den benachbarten kleineren und das
Ostufer bis etwa 0° 52' s. Br., bis zur Landschaft Karungu hin. Aber auch weiter nördlich tritt noch
Granit auf; so besteht aus ihm die kleine Insel Sari (Schali) im NW an der
Ugandaküste, Lolui und Münene im NO, und auch in den Landschaften n. vom
See kommt er vor; doch scheint hier Gneis,
Glimmerschiefer und anderes Urgestein
verbreiteter
zu sein. Die ganze Westküste des Sees besteht aus den flach gelagerten
Quarziten
und Tonschiefern der Zwischenseenformation (s. Zwischenseengebiet
und Tafel 21). Die
Grenze gegen das Urgestein bildet auf dem Festland der
Mssaiga - Bach (s. Usindscha); von den Inseln gehören nicht nur Luwondo und Meissome (s. diese) sondern auch noch 13 km w. von
letzterer die kleine Insel Kassaradsi,
dicht am Festland, mit ihren Tonschiefern, die durchschnittlich N 35° O
streichen und unter 15° nach NW einfallen, zum sedimentären Land. Diese
Inseln in der SW- Ecke des Sees, nordwärts bis zur Masingagruppe sind
meridional
und kulissenförmig angeordnete Schollenstücke; die kürzesten sind am
weitesten
nach SO vorgeschoben. Ebenso sind Bumbide
(s.d.) und die ihm nördlich sowie südlich bis zur Masingagruppe
benachbarten
kleineren Inseln des deutschen Westufers eine weitere, größere Kulisse,
ein ebenfalls durch tektonische Vorgänge abgetrennter Teil des
Stufenschollenlandes
(s. Zwischenseengebiet) im W des Sees. Meist fallen auf diesen Inseln die
Schichten sanft nach W ein, so z. B. auf dem kleinen Madjedje der Masingagruppe; dagegen hat das n.
benachbarte
Kivumba Quarzit, der nach NO wenig steil einfällt. Weiter
nordwärts sind die Gebiete im W des Sees aus Quarziten, ferner aus
Eisenschiefern
aufgebaut, unter denen hier und da Urgestein sichtbar wird. Im N des Sees
liegt die Ostgrenze der Sedimente bei 32 1/4 ° ö. L. An der Ostküste
beginnt
mit der Landschaft Karungu jungvulkanisches Gestein, Etwas ö. von Kurungu,
gegen Kisii hin, sind neuerdings miozäne Ablagerungen mit reicher Fauna
an Saugern, Süßwassermollusken und mit Pflanzenresten gefunden worden. Aus
jungvulkanischem Gestein besteht auch die große Insel Rusinga vor dem
Kavirondogolf,
an dessen Ufern ausgebreitete junge Ergüsse Kristalline Schiefer überdecken. Die
große Insel Buvuma im mittleren Nordzipfel des Sees und das kleinere, ihr
südlich benachbarte Bugala bestehen aus alten Schiefern; auf letzteren
fallen
sie unter 45° nach N ein, überlagert von ziemlich horizontalen Sandsteinen
und Quarziten. Hier tritt auch Limonit (Raseneisenstein) unmittelbar am
Ufer ganz wenig nach N einfallend auf, wie er im NW des Sees auf den Sesseinseln reichlich vorkommt und in Uganda.
sehr weite Flächen bedeckt. Dort steht er z.B. am Ufer bei Bunjaka in 8
m hohen Wänden an. N von Buvuma stürzen die Fluten des Sees in den
Riponfällen
über einen Riegel aus Amphibolit (nicht
Diorit, auch nicht Phonolit!) etwa 10 m hinab, um
von da ab den etwa 250 m breiten Nil zu bilden. Einige größere tektonische
Vorgänge haben sich im Gebiet des Sees abgespielt. Die Kulissenschollen
(s.o.) der Inseln im SW sind durch flache Gräben voneinander, die Bumbide
- Kette durch einen solchen vom Festland (s. Zwischenseengebiet) getrennt.
Im Nordufer des Spekegolfs, im Südrand der höheren Teile Uschaschis (s.d.)
sind die Spuren einer älteren Bruchlinie zu sehen; Marabucht und -senke dürften auch tektonisch
bedingt
sein, das vulkanische Gebiet von Karungu (s.o.) ist ein junges
Senkungsfeld,
über dem die Laven sich ausbreiteten. Die SW - NO - Richtung des SO -
Randes
der Insel Bukassa der Sessegruppe und des Roseberry -Kanals sowie die der
Ostküste zwischen 1° und 2° s. Br. sind wohl ebenfalls tektonisch. Diese
Vorgänge mögen für die Ausgestaltung einzelner Teile des Sees wichtig
sein',
sie können aber weder die gewaltige Ausdehnung des Beckens, noch die
gleichmäßige
Tiefe, noch den auffallenden Buchtenreichtum, der auch den Inseln eigen
ist, erklären. Als deren gemeinsame Ursache sieht man Hebungsvorgänge in
dem Land n. vom See an, von den einen hauptsächlich in das den
Ostafrikanischen
Graben umgebende Gebiet, von andern mehr in die Lande nördlich des Sees
verlegt. Der ziemlich zentripetale Verlauf der in den See mündenden
Flüsse,
von denen manche in recht altem Tal fließen, ergibt, daß im Gebiet des
heutigen
Sees schon vor recht langer Zeit eine zentrale, vielleicht schmälere Senke
lag. Die spätere Hebung führte zur Aufstauung, das Wasser stieg an und
überflutete
die alten Täler. So entstanden ungemein buchtenreiche Küstenstrecken, wie
die Ufer des Muansagolfs. Am N-, vielleicht auch an einem Teil des O -
Ufers
hatte der See zeitweise viel bedeutendere Ausdehnung, im W vielleicht
geringere;
wenigstens sind die tektonischen Veränderungen dort zum Teil sehr jung (s.
Zwischenseengebiet). Das ehemalige Sumpfland der Limonitflächen im N
reicht
mindestens 60 km nordwärts vom Ufer und allmählich ansteigend auf 60 m
Höhe
über dem See. Die ungemein fruchtbaren Alluvien, die in östlicher
Fortsetzung
des Kavirondogolfs im NO alten Seeboden bilden, erheben sieh zu mindestens
30 m über den See. Auch vom Ostufer wurden Ufersande 20 - 30 m über dem
See festgestellt. Ähnliche Höhen älterer Wasserstände, -ähnliche junge
Hebungen
des Uferlandes scheint es am Südufer nicht zu geben. Überall aber am Ufer
fallen die Spuren von Wasserständen auf, die um mehrere Meter den heutigen
übertreffen. So fiel der See von 1906, wo er einen Höchststand erreichte,
bis heute um etwa 5/4 Meter, 1892 war er aber noch. erheblich niedriger,
damals war Ukerewe (s. d.) beinahe landfest. Außer diesen Schwankungen,
deren Periode noch nicht festgestellt werden konnte, zeigt der Wasserstand
eine jährliche von etwa durchschnittlich 1/2 m, mit Höchststand im Mai und
Juni; auch der Windstau erzeugt Ansteigen des Spiegels, im Kavirondogolf
gelegentlich etwa um 1,80 m. Der mittlere Stand des Sees ist rund 1134 m
über Mittelwasser, 1136 über mittlerem Niedrigwasser des Indischen Ozeans
bei Mombasa. Die jährliche Schwankung ist je nach der
Ergiebigkeit der Regenzeiten sehr
verschieden.
Das Einzugsgebiet des V. ist 253 300 qkm groß, seine mittlere
Niederschlagshöhe
beträgt unter Berücksichtigung der neueren Zahlen aus dem
Zwischenseengebiet
ungefähr 1160 mm, die Menge 283,8 ckm; davon kommen 80,2 auf die
Niederschläge
über dem See selbst, bei Schätzung der mittleren Regenhöhe über dem See
zu 1180 mm. Von den 203,6 ckm, die auf den Randlandschaften des Sees
niedergehen,
werden dem See etwa 34,7 ckm durch die Flüsse, hauptsächlich Kagera,
Mara und Simiju zugeführt. Der jährliche Abfluß an den
Riponfällen
beträgt 19,0 ckm; daraus berechnet sich die Verdunstung auf der Seefläche zu 95,9 ckm Menge
oder zu 1410 mm Höhe im Jahr, ein Posten, der zusammen mit dem Regen auf dem See alle andern an Einfluß auf den
Wasserstand
weit überragt. Bei der Größe des Sees sind kräftige lokale Windsysteme,
Seewinde am Tag, Landwinde zur Nacht, entwickelt, die die regionalen
Luftströmungen
schwächen oder verstärken. So wird der SO- Passat an der Wund N - Küste des V. recht stark,
erzeugt
oft gewaltige Wellen und Brandung. Diese Gegenden sind recht re enreich,
während der O geringe, der Süden nicht allzu reichliche und ungleichmäßige
Niederschläge hat. Entebbe im N hat 1498
mm (9 1/2 jähr. Mittel), Kisumu im NO 1249
mm (8 1/2 jähr. Mittel). Der großen Menge von Bukoba (s.d.) steht die
kleine
von Schirati (s.d.) und die von Nassa am Spekegolf
mit 678 mm (7 jähr. Mittel) scharf gegenüber. Die Inseln sind besonders
regenreich. In Ukerewe (s.d.) hat Neuwied
trotz der Lage nahe der Ostküste 1285 mm (8 jähr. Mittel, s. Deutsch -
Ostafrika
4, Tabellen), Njakassassa auf Kome hat 1231 mm (5jähr. Mittel). In der Verteilung
der Niederschläge und der
Temperaturen
über das Jahr zeigt sich deutlich die Zugehörigkeit des Sees zum
äquatorialen
Klimagebiet (s. Deutsch-Ostafrika 4). Die Temperaturen (s.a. Ukerewe)
sind:

Die mittlere tägliche Schwankung von Muansa beträgt 12,5°, die des viel
stärker bewölkten Bukoba 8,7°. Im S und O des Sees treten Steppen an die
Ufer; Grassteppen mit wenig Busch und
Bäumen,
unter ihnen oft sehr große Kandelabereuphorbien, herrschen vor.
Wo das Ufer nicht felsig ist, kommtSchilf und Papyrus vor. Im SW des Sees gibt es viel
Trockenwald
(s. Usindscha), im SO dichten Busch. An den westlichen Teilen des Sees
säumt
häufig dichter Busch die Ufer ein. Hier wächst die Papilionacee
Aeschynomene
Elaphroxylon, der Ambatsch, weit in den
See hinaus, ein Lieblingsaufenthalt der Glossina palpalis (s. Schlafkrankheit). Die Wälder
am Wund NW - Ufer haben schon viele Formen der westafrikanischen Hylaea
(s. Deutsch-Ostafrika 6 und Buddu). In Uheia (s.d.) ist der Wald meist längst der
Kulturlandschaft
gewichen, es ist ein Land der Bananenhaine und Felder. Auch die Fauna ist
hier (s. Zwischenseengebiet) westafrikanisch, während in der Nähe des
Ostufers
große Mengen von Steppenwild leben. Die Glossina palpalis kommt fast in
allen Uferlandschaften vor, ohne daß sie überall Schlafkrankheit
übertragen
hat. Riesige Mengen kleiner Fliegen über dem See gleichen dunklen Wolken. Sie
werden zu Millionen gefangen und gebacken. In den Buchten des Sees gibt
es viele Flußpferde und Krokodile, auch
manche Fischotter. Der See ist ziemlich reich an
Fischen,
auch die berühmte Tanganjika (s.d.) -
Meduse kommt vor. An den V. grenzen in der südlichen deutschen Hälfte der
Reihe nach an größeren Landschaften Ururi,
Uschaschi, Ussukuma, Usindscha, Uheia, Buddu (s. d.), das schon zum
größeren Teil britisch, Uganda, Busoga, Kavirondo und Ugaia
(s.d.), welches zum Teil deutsch ist. Sehr dicht sitzen die Anwohner des
Sees am nördl. (hier in 20 km breitem Streifen die Volksdichte über 100)
Ufer, demnächst am deutschen Westufer; auch die Osthälfte des südl. Ufers
ist sehr bevölkert und die Inseln im SO, keine mehr als Ukara (s.d.).
Überhaupt
sind die Küstenstriche kaum in irgendeinem Teile dünn bewohnt, es sei denn
vorübergehend da, wo die Schlafkrankheit wütete (am schlimmsten auf den
Sesseinseln) oder wo, wie im SW-Winkel ihretwegen die Bevölkerung zur Auswanderung veranlaßt wurde. Nur auf
kleineren
Strecken, so an der nördl. Westküste, die besonders oft starker Brandung
ausgesetzt ist, hat der See flachen Sandstrand. Gelegentlich ist der
Ankergrund
zu tief und steinig. Im allgemeinen aber eignen sich die ungemein
zahlreichen
Buchten recht gut für den Verkehr auch größerer Schiffe. So . hat zumal
bei der dichten Bevölkerung von alters her ein sehr reger Wasserverkehr
bestanden. Ihn förderte auch die im allgemeinen leichte Zugänglichkeit des
Hinterlandes. Seit 1903 die Ugandabahn
(s.d.) von Mombasa bis Port Florence
(s.d.) eröffnet wurde, hat sich Verkehr und Handel auch im deutschen
Anteil
des Sees in einer Weise entwickelt, die eines der besten Beispiele für die
Wirkung einer derartigen Bahn ist. Auf dem See laufen heute sechs
britische
Dampfer, zwei kleine, zwei mit 500, zwei mit 1000 t Wasserverdrängung, die
zum Teil ausgezeichnet für den Passagierverkehr eingerichtet sind. In
deutschem
Besitz sind nur vier kleine Dampfer, deren größter 30 t laden kann. Ferner
verkehren ziemlich zahlreiche Dhaus (s.d.) auf dem See, ohne daß dadurch
das einheimische Langboot verdrängt ist, wenn es auch nicht mehr die alten
großen Maße erreicht. Die wichtigsten deutschen Häfen und Zollstellen sind
Muansa, Bukoba, wozu
Schirati, neuerdings Musoma (s. diese)
kommt.
Viel besser als Bukoba würde sich, den natürlichen Verhältnissen nach, der
17 km südlich gelegene, durch eine Insel geschützte Lubembehafen für
diesen
Teil der Westküste eignen. Der Gesamtaußenhandel der deutschen
Landschaften
am See hat sich, seit er erstmals statistisch genau gefaßt wurde,
folgendermaßen
(in Tausend Mark) entwickelt:

Den Zahlen für 1912 entsprechen die Gewichtsmengen 4 072, 10 361 und 14
423 t. Zwischen 1903 und 1907, zwischen 1908 und 1912 ist von Jahr zu Jahr
Vermehrung, die Zolleinnahmen wuchsen entsprechend. Sie betrugen 1900:
365,
1903: 35 828, 1907: 375 471 Rupie (s. d.),
1910: 819 492, 1912: 1 019 782 M. Bis 1910 hatte Muansa die größten
Ziffern,
seither ist ihm durch die Zentralbahn
zu viel Hinterland genommen worden. So wurde es von
Bukoba
überholt. Die wichtigsten Posten der Ausfuhr sind tierische Rohstoffe mit
3,2 Mill. M (alles 1912), wovon 95 % Häute, der Rest Wachs
und Elfenbein, Ölfrüchte (Erdnüsse 9/10, Sesam
1/10) für 1,1, Kaffee für 0,7, Gold
für 0,4 Mill. M. Bei der Einfuhr
übertreffen
Textilwaren mit 3,5 Mill. M alles übrige; Eisenwaren einschl. Maschinen
gab es für 0,9 Mill. M. Erst eine Eisenbahn, die den V. im SO erreicht,
würde Wirtschaft und Handel des deutschen Anteils zu voller Blüte bringen.
Literatur: H. H. Johnston, The Uganda Protectorate, Lond. 1902. -
Ch. Eliot, The
East African Protectorate, Lond. 1905. - B. Whitehouse, Victoria Nyanza (1
: 300 000, northern and southern portion), sowie Plans in lake Victoria Nyanza,
Admirally Charts 3252, 3665, 3693, Lond. 1902/08. - Luigi Amadeo, Duca degli
Abruzzi, Il Ruwenzori, parte scientifica,
Milano 1909. -J. Kuntz, Beiträge zur Geologie
der Hochländer Deutsch - Ostafrikas, Zeitschr. f. prakt. Geol. XVII, 1909. - W.
Pietsch, Das Abflußgebiet des Nil, Diss., Berl.
1910. A. Berson, Bericht über die aerolog. Exped. des Z. Aeronaut.
Observatoriums nach Ostafrika i. J. 1908,
Braunschw. 1910. - C. Hanisch usw., Ostafrikanische Landwirtschaft, Arbeiten der
D. Landw. -
Ges. 230, 1912. - Steudel, Der Kampf gegen die
Schlafkrankheit, KolBl. 1912. - Hans
Meyer, Ergebnisse einer Reise durch das Zwischenseengebiet Ostafrikas 1911,
Mitt. a. d. d. Schutzgeb., Erg. - H. 6, 1913. - F. Jaeger, Das Hochland der
Riesenkrater usw.
II, ebenda, Erg. - H. 8, 1913. - F. Oswald, The Miocene Beds of the Victoria
Nyanza (nur Bericht), Quarterly j. Geolog. Soc., Lond. 1913. - Die
nordwestlichen Gebiete Deutsch - Ostafrikas, am dem Reisebericht des Gouverneurs
Dr. Schnee, KolBl. 1913. - J. Perthes, Der Victoria - Njansa, Gotha 1913 (1914)
(hier nicht mehr benutzt). Uhlig.
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