Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band III, S. 620 ff.

Victoriasee, auch Victoria Njansa oder kurz Njansa d. i. See (s.a. Ukerewe) genannt, ist mit 66500 qkm der größte See Afrikas, der viertgrößte der Erde. In nordsüdlicher Richtung sind die Ufer etwa 300, in ostwestlicher 250 km voneinander entfernt, abgesehen von den zahlreichen Inseln, die fast der ganzen Küste vorgelagert sind. Nur die kleine Nabujongogruppe mit der Hauptinsel Godsiba liegt 85 km vom nächsten Festland (Bukoba, s.d.) entfernt in der Mitte des Sees. Für die weite Fläche ist der See ein flaches Becken zu nennen. Die größte Tiefe mit 177 m ist die, die Stanley aus der Nähe des Ostufers unter 1° s. Br. angab. Sie scheint nicht zuverlässig zu sein. Die sorgfältige britische Vermessung des Sees (s. Literatur) hat. unter 0° 45' s. Br., knapp 4 km von der Küste, als größte ihrer sehr zahlreichen Tiefenmessungen 82 m festgestellt, die (deutsche) aerologische Forschungsreise (s.d.) maß bis zu 7234 m, dies mitten zwischen Godsiba und dem Ostufer. Auffallend ist die Gleichmäßigkeit der Tiefen nach größeren Messungsreihen, solche zwischen 60 und 70 m sind besonders häufig. Da aber in einem erheblichen Teil der randlichen Gebiete die Tiefen im Durchschnitt nur gegen 30 m betragen, wird die mittlere Seetiefe kaum größer als 55 m sein. Eine große fast ebene Fläche, die nördliche Fortsetzung des zentralen Hochlandes von Deutsch- Ostafrika (s.d. 2), ist hier unter Wasser gesetzt (s.u.). Das Urgestein, das sie zusammensetzt, bildet rings um den See und über ihn weit hinaus nach W den Untergrund, der allerdings nicht überall zutage tritt. Aus Granit (s. Tafel 196) bestehen das Südufer des Sees, die Umrahmung des Spekegolfes, die Inseln Ukerewe, Ukara (s.d.) samt den benachbarten kleineren und das Ostufer bis etwa 0° 52' s. Br., bis zur Landschaft Karungu hin. Aber auch weiter nördlich tritt noch Granit auf; so besteht aus ihm die kleine Insel Sari (Schali) im NW an der Ugandaküste, Lolui und Münene im NO, und auch in den Landschaften n. vom See kommt er vor; doch scheint hier Gneis, Glimmerschiefer und anderes Urgestein verbreiteter zu sein. Die ganze Westküste des Sees besteht aus den flach gelagerten Quarziten und Tonschiefern der Zwischenseenformation (s. Zwischenseengebiet und Tafel 21). Die Grenze gegen das Urgestein bildet auf dem Festland der Mssaiga - Bach (s. Usindscha); von den Inseln gehören nicht nur Luwondo und Meissome (s. diese) sondern auch noch 13 km w. von letzterer die kleine Insel Kassaradsi, dicht am Festland, mit ihren Tonschiefern, die durchschnittlich N 35° O streichen und unter 15° nach NW einfallen, zum sedimentären Land. Diese Inseln in der SW- Ecke des Sees, nordwärts bis zur Masingagruppe sind meridional und kulissenförmig angeordnete Schollenstücke; die kürzesten sind am weitesten nach SO vorgeschoben. Ebenso sind Bumbide (s.d.) und die ihm nördlich sowie südlich bis zur Masingagruppe benachbarten kleineren Inseln des deutschen Westufers eine weitere, größere Kulisse, ein ebenfalls durch tektonische Vorgänge abgetrennter Teil des Stufenschollenlandes (s. Zwischenseengebiet) im W des Sees. Meist fallen auf diesen Inseln die Schichten sanft nach W ein, so z. B. auf dem kleinen Madjedje der Masingagruppe; dagegen hat das n. benachbarte Kivumba Quarzit, der nach NO wenig steil einfällt. Weiter nordwärts sind die Gebiete im W des Sees aus Quarziten, ferner aus Eisenschiefern aufgebaut, unter denen hier und da Urgestein sichtbar wird. Im N des Sees liegt die Ostgrenze der Sedimente bei 32 1/4 ° ö. L. An der Ostküste beginnt mit der Landschaft Karungu jungvulkanisches Gestein, Etwas ö. von Kurungu, gegen Kisii hin, sind neuerdings miozäne Ablagerungen mit reicher Fauna an Saugern, Süßwassermollusken und mit Pflanzenresten gefunden worden. Aus jungvulkanischem Gestein besteht auch die große Insel Rusinga vor dem Kavirondogolf, an dessen Ufern ausgebreitete junge Ergüsse Kristalline Schiefer überdecken. Die große Insel Buvuma im mittleren Nordzipfel des Sees und das kleinere, ihr südlich benachbarte Bugala bestehen aus alten Schiefern; auf letzteren fallen sie unter 45° nach N ein, überlagert von ziemlich horizontalen Sandsteinen und Quarziten. Hier tritt auch Limonit (Raseneisenstein) unmittelbar am Ufer ganz wenig nach N einfallend auf, wie er im NW des Sees auf den Sesseinseln reichlich vorkommt und in Uganda. sehr weite Flächen bedeckt. Dort steht er z.B. am Ufer bei Bunjaka in 8 m hohen Wänden an. N von Buvuma stürzen die Fluten des Sees in den Riponfällen über einen Riegel aus Amphibolit (nicht Diorit, auch nicht Phonolit!) etwa 10 m hinab, um von da ab den etwa 250 m breiten Nil zu bilden. Einige größere tektonische Vorgänge haben sich im Gebiet des Sees abgespielt. Die Kulissenschollen (s.o.) der Inseln im SW sind durch flache Gräben voneinander, die Bumbide - Kette durch einen solchen vom Festland (s. Zwischenseengebiet) getrennt. Im Nordufer des Spekegolfs, im Südrand der höheren Teile Uschaschis (s.d.) sind die Spuren einer älteren Bruchlinie zu sehen; Marabucht und -senke dürften auch tektonisch bedingt sein, das vulkanische Gebiet von Karungu (s.o.) ist ein junges Senkungsfeld, über dem die Laven sich ausbreiteten. Die SW - NO - Richtung des SO - Randes der Insel Bukassa der Sessegruppe und des Roseberry -Kanals sowie die der Ostküste zwischen 1° und 2° s. Br. sind wohl ebenfalls tektonisch. Diese Vorgänge mögen für die Ausgestaltung einzelner Teile des Sees wichtig sein', sie können aber weder die gewaltige Ausdehnung des Beckens, noch die gleichmäßige Tiefe, noch den auffallenden Buchtenreichtum, der auch den Inseln eigen ist, erklären. Als deren gemeinsame Ursache sieht man Hebungsvorgänge in dem Land n. vom See an, von den einen hauptsächlich in das den Ostafrikanischen Graben umgebende Gebiet, von andern mehr in die Lande nördlich des Sees verlegt. Der ziemlich zentripetale Verlauf der in den See mündenden Flüsse, von denen manche in recht altem Tal fließen, ergibt, daß im Gebiet des heutigen Sees schon vor recht langer Zeit eine zentrale, vielleicht schmälere Senke lag. Die spätere Hebung führte zur Aufstauung, das Wasser stieg an und überflutete die alten Täler. So entstanden ungemein buchtenreiche Küstenstrecken, wie die Ufer des Muansagolfs. Am N-, vielleicht auch an einem Teil des O - Ufers hatte der See zeitweise viel bedeutendere Ausdehnung, im W vielleicht geringere; wenigstens sind die tektonischen Veränderungen dort zum Teil sehr jung (s. Zwischenseengebiet). Das ehemalige Sumpfland der Limonitflächen im N reicht mindestens 60 km nordwärts vom Ufer und allmählich ansteigend auf 60 m Höhe über dem See. Die ungemein fruchtbaren Alluvien, die in östlicher Fortsetzung des Kavirondogolfs im NO alten Seeboden bilden, erheben sieh zu mindestens 30 m über den See. Auch vom Ostufer wurden Ufersande 20 - 30 m über dem See festgestellt. Ähnliche Höhen älterer Wasserstände, -ähnliche junge Hebungen des Uferlandes scheint es am Südufer nicht zu geben. Überall aber am Ufer fallen die Spuren von Wasserständen auf, die um mehrere Meter den heutigen übertreffen. So fiel der See von 1906, wo er einen Höchststand erreichte, bis heute um etwa 5/4 Meter, 1892 war er aber noch. erheblich niedriger, damals war Ukerewe (s. d.) beinahe landfest. Außer diesen Schwankungen, deren Periode noch nicht festgestellt werden konnte, zeigt der Wasserstand eine jährliche von etwa durchschnittlich 1/2 m, mit Höchststand im Mai und Juni; auch der Windstau erzeugt Ansteigen des Spiegels, im Kavirondogolf gelegentlich etwa um 1,80 m. Der mittlere Stand des Sees ist rund 1134 m über Mittelwasser, 1136 über mittlerem Niedrigwasser des Indischen Ozeans bei Mombasa. Die jährliche Schwankung ist je nach der Ergiebigkeit der Regenzeiten sehr verschieden. Das Einzugsgebiet des V. ist 253 300 qkm groß, seine mittlere Niederschlagshöhe beträgt unter Berücksichtigung der neueren Zahlen aus dem Zwischenseengebiet ungefähr 1160 mm, die Menge 283,8 ckm; davon kommen 80,2 auf die Niederschläge über dem See selbst, bei Schätzung der mittleren Regenhöhe über dem See zu 1180 mm. Von den 203,6 ckm, die auf den Randlandschaften des Sees niedergehen, werden dem See etwa 34,7 ckm durch die Flüsse, hauptsächlich Kagera, Mara und Simiju zugeführt. Der jährliche Abfluß an den Riponfällen beträgt 19,0 ckm; daraus berechnet sich die Verdunstung auf der Seefläche zu 95,9 ckm Menge oder zu 1410 mm Höhe im Jahr, ein Posten, der zusammen mit dem Regen auf dem See alle andern an Einfluß auf den Wasserstand weit überragt. Bei der Größe des Sees sind kräftige lokale Windsysteme, Seewinde am Tag, Landwinde zur Nacht, entwickelt, die die regionalen Luftströmungen schwächen oder verstärken. So wird der SO- Passat an der Wund N - Küste des V. recht stark, erzeugt oft gewaltige Wellen und Brandung. Diese Gegenden sind recht re enreich, während der O geringe, der Süden nicht allzu reichliche und ungleichmäßige Niederschläge hat. Entebbe im N hat 1498 mm (9 1/2 jähr. Mittel), Kisumu im NO 1249 mm (8 1/2 jähr. Mittel). Der großen Menge von Bukoba (s.d.) steht die kleine von Schirati (s.d.) und die von Nassa am Spekegolf mit 678 mm (7 jähr. Mittel) scharf gegenüber. Die Inseln sind besonders regenreich. In Ukerewe (s.d.) hat Neuwied trotz der Lage nahe der Ostküste 1285 mm (8 jähr. Mittel, s. Deutsch - Ostafrika 4, Tabellen), Njakassassa auf Kome hat 1231 mm (5jähr. Mittel). In der Verteilung der Niederschläge und der Temperaturen über das Jahr zeigt sich deutlich die Zugehörigkeit des Sees zum äquatorialen Klimagebiet (s. Deutsch-Ostafrika 4). Die Temperaturen (s.a. Ukerewe) sind:

Die mittlere tägliche Schwankung von Muansa beträgt 12,5°, die des viel stärker bewölkten Bukoba 8,7°. Im S und O des Sees treten Steppen an die Ufer; Grassteppen mit wenig Busch und Bäumen, unter ihnen oft sehr große Kandelabereuphorbien, herrschen vor. Wo das Ufer nicht felsig ist, kommtSchilf und Papyrus vor. Im SW des Sees gibt es viel Trockenwald (s. Usindscha), im SO dichten Busch. An den westlichen Teilen des Sees säumt häufig dichter Busch die Ufer ein. Hier wächst die Papilionacee Aeschynomene Elaphroxylon, der Ambatsch, weit in den See hinaus, ein Lieblingsaufenthalt der Glossina palpalis (s. Schlafkrankheit). Die Wälder am Wund NW - Ufer haben schon viele Formen der westafrikanischen Hylaea (s. Deutsch-Ostafrika 6 und Buddu). In Uheia (s.d.) ist der Wald meist längst der Kulturlandschaft gewichen, es ist ein Land der Bananenhaine und Felder. Auch die Fauna ist hier (s. Zwischenseengebiet) westafrikanisch, während in der Nähe des Ostufers große Mengen von Steppenwild leben. Die Glossina palpalis kommt fast in allen Uferlandschaften vor, ohne daß sie überall Schlafkrankheit übertragen hat. Riesige Mengen kleiner Fliegen über dem See gleichen dunklen Wolken. Sie werden zu Millionen gefangen und gebacken. In den Buchten des Sees gibt es viele Flußpferde und Krokodile, auch manche Fischotter. Der See ist ziemlich reich an Fischen, auch die berühmte Tanganjika (s.d.) - Meduse kommt vor. An den V. grenzen in der südlichen deutschen Hälfte der Reihe nach an größeren Landschaften Ururi, Uschaschi, Ussukuma, Usindscha, Uheia, Buddu (s. d.), das schon zum größeren Teil britisch, Uganda, Busoga, Kavirondo und Ugaia (s.d.), welches zum Teil deutsch ist. Sehr dicht sitzen die Anwohner des Sees am nördl. (hier in 20 km breitem Streifen die Volksdichte über 100) Ufer, demnächst am deutschen Westufer; auch die Osthälfte des südl. Ufers ist sehr bevölkert und die Inseln im SO, keine mehr als Ukara (s.d.). Überhaupt sind die Küstenstriche kaum in irgendeinem Teile dünn bewohnt, es sei denn vorübergehend da, wo die Schlafkrankheit wütete (am schlimmsten auf den Sesseinseln) oder wo, wie im SW-Winkel ihretwegen die Bevölkerung zur Auswanderung veranlaßt wurde. Nur auf kleineren Strecken, so an der nördl. Westküste, die besonders oft starker Brandung ausgesetzt ist, hat der See flachen Sandstrand. Gelegentlich ist der Ankergrund zu tief und steinig. Im allgemeinen aber eignen sich die ungemein zahlreichen Buchten recht gut für den Verkehr auch größerer Schiffe. So . hat zumal bei der dichten Bevölkerung von alters her ein sehr reger Wasserverkehr bestanden. Ihn förderte auch die im allgemeinen leichte Zugänglichkeit des Hinterlandes. Seit 1903 die Ugandabahn (s.d.) von Mombasa bis Port Florence (s.d.) eröffnet wurde, hat sich Verkehr und Handel auch im deutschen Anteil des Sees in einer Weise entwickelt, die eines der besten Beispiele für die Wirkung einer derartigen Bahn ist. Auf dem See laufen heute sechs britische Dampfer, zwei kleine, zwei mit 500, zwei mit 1000 t Wasserverdrängung, die zum Teil ausgezeichnet für den Passagierverkehr eingerichtet sind. In deutschem Besitz sind nur vier kleine Dampfer, deren größter 30 t laden kann. Ferner verkehren ziemlich zahlreiche Dhaus (s.d.) auf dem See, ohne daß dadurch das einheimische Langboot verdrängt ist, wenn es auch nicht mehr die alten großen Maße erreicht. Die wichtigsten deutschen Häfen und Zollstellen sind Muansa, Bukoba, wozu Schirati, neuerdings Musoma (s. diese) kommt. Viel besser als Bukoba würde sich, den natürlichen Verhältnissen nach, der 17 km südlich gelegene, durch eine Insel geschützte Lubembehafen für diesen Teil der Westküste eignen. Der Gesamtaußenhandel der deutschen Landschaften am See hat sich, seit er erstmals statistisch genau gefaßt wurde, folgendermaßen (in Tausend Mark) entwickelt:

Den Zahlen für 1912 entsprechen die Gewichtsmengen 4 072, 10 361 und 14 423 t. Zwischen 1903 und 1907, zwischen 1908 und 1912 ist von Jahr zu Jahr Vermehrung, die Zolleinnahmen wuchsen entsprechend. Sie betrugen 1900: 365, 1903: 35 828, 1907: 375 471 Rupie (s. d.), 1910: 819 492, 1912: 1 019 782 M. Bis 1910 hatte Muansa die größten Ziffern, seither ist ihm durch die Zentralbahn zu viel Hinterland genommen worden. So wurde es von Bukoba überholt. Die wichtigsten Posten der Ausfuhr sind tierische Rohstoffe mit 3,2 Mill. M (alles 1912), wovon 95 % Häute, der Rest Wachs und Elfenbein, Ölfrüchte (Erdnüsse 9/10, Sesam 1/10) für 1,1, Kaffee für 0,7, Gold für 0,4 Mill. M. Bei der Einfuhr übertreffen Textilwaren mit 3,5 Mill. M alles übrige; Eisenwaren einschl. Maschinen gab es für 0,9 Mill. M. Erst eine Eisenbahn, die den V. im SO erreicht, würde Wirtschaft und Handel des deutschen Anteils zu voller Blüte bringen.

Literatur: H. H. Johnston, The Uganda Protectorate, Lond. 1902. - Ch. Eliot, The East African Protectorate, Lond. 1905. - B. Whitehouse, Victoria Nyanza (1 : 300 000, northern and southern portion), sowie Plans in lake Victoria Nyanza, Admirally Charts 3252, 3665, 3693, Lond. 1902/08. - Luigi Amadeo, Duca degli Abruzzi, Il Ruwenzori, parte scientifica, Milano 1909. -J. Kuntz, Beiträge zur Geologie der Hochländer Deutsch - Ostafrikas, Zeitschr. f. prakt. Geol. XVII, 1909. - W. Pietsch, Das Abflußgebiet des Nil, Diss., Berl. 1910. A. Berson, Bericht über die aerolog. Exped. des Z. Aeronaut. Observatoriums nach Ostafrika i. J. 1908, Braunschw. 1910. - C. Hanisch usw., Ostafrikanische Landwirtschaft, Arbeiten der D. Landw. - Ges. 230, 1912. - Steudel, Der Kampf gegen die Schlafkrankheit, KolBl. 1912. - Hans Meyer, Ergebnisse einer Reise durch das Zwischenseengebiet Ostafrikas 1911, Mitt. a. d. d. Schutzgeb., Erg. - H. 6, 1913. - F. Jaeger, Das Hochland der Riesenkrater usw. II, ebenda, Erg. - H. 8, 1913. - F. Oswald, The Miocene Beds of the Victoria Nyanza (nur Bericht), Quarterly j. Geolog. Soc., Lond. 1913. - Die nordwestlichen Gebiete Deutsch - Ostafrikas, am dem Reisebericht des Gouverneurs Dr. Schnee, KolBl. 1913. - J. Perthes, Der Victoria - Njansa, Gotha 1913 (1914) (hier nicht mehr benutzt).

Uhlig.