Deutsches Kolonial-Lexikon (1920), Band III, S. 764 ff.

Zoologie. 1. Allgemeines über die zoologische Erforschung der Kolonien. 2. Südsee. 3. Kiautschou. 4. Togo. 5. Kamerun. 6. Deutsch-Südwestafrika. 7. Deutsch- Ostafrika.

1. Allgemeines über die zoologische Erforschung der Schutzgebiete. Z. ist die Lehre von den Tieren (s.a. Tierwelt der deutschen Schutzgebiete). Für die deutschen Schutzgebiete wird die Erforschung der Tierwelt leider bis jetzt nicht so hoch bewertet, wie sie es verdiente. In unserer Zeit hat man nur für diejenigen Zweige der Wissenschaft etwas übrig, welche einen sofort nachweisbaren Nutzen der Allgemeinheit schaffen. Deshalb soll hier über die dem deutschen Volke obliegende sittliche Pflicht, die Kenntnis der Tierwelt in den Schutzgebieten zu fördern, nichts gesagt werden; vielleicht bringt schon eine nahe Zukunft das richtige Verständnis für die große Wichtigkeit derartiger Forschungen. Niemals sollte man aber vergessen, daß aus der Tierwelt große Hilfsmittel zur Förderung des Wohlstandes der Schutzgebiete gewonnen werden können, aus der Jagd (s.d.), der Fischerei (s.d.), der Verwertung gefangener oder erlegter Tiere und aus mancherlei aus Tieren gewonnenen Erzeugnissen. Diese Erträge wird man aber um so mehr erhöhen, je genauer man die Tierwelt kennen gelernt hat, je besser man die vorhandenen in der Tierwelt zur Verfügung stehenden Schätze zu wahren und vernünftig auszubeuten weiß. Vorläufig herrscht fast allgemein noch die Überzeugung, daß die Gefahren des Raubbaues bei weitem überschätzt werden; wie bald aber bei der bisher geübten Art der Verwertung viele aus der Tierwelt gewonnenen Einnahmequellen versiegen werden, würdigen heute nur wenige Fachleute. Hoffentlich befestigt sich möglichst bald, solange es noch Zeit ist, die Erkenntnis, daß auch die größten Mengen sich erschöpfen, wenn man nicht für die Erhaltung eines genügenden Stammes sorgt, und daß auch die als schädlich empfundenen Arten nur dort verdrängt werden sollten, wo sie wirklich großen Schaden tun; ihr Verschwinden könnte leicht zur Entartung solcher Tierformen führen, die für den Menschen Nutzen bringen. Es ist auch für die wirtschaftliche Ausbeutung der deutschen Schutzgebiete dringend notwendig, ihre Tierwelt genau zu erforschen, um diejenigen Formen kennen zu lernen, welche für den Wohlstand des Landes nutzbar zu machen sind. Was bisher in dieser Hinsicht geschehen ist, beruht last ausschließlich auf der wissenschaftlichen Tätigkeit von Engländern und namentlich von Deutschen, zum geringeren Teil von Franzosen.

2. Südsee. Über die Tierwelt der deutschen Besitzungen in der Südsee haben wir durch die Forschungsreisen des Grafen Bougainville, Graf Freycinet, Dumont D'Urville, H. v. Kittlitz, Prof. Dr. Finsch u. a. wesentliches erfahren; die Forschungsreise S. M. S. Gazelle, die Kaiser Wilhelmsland-Expedition unter Dr. Lauterbach, die Reise, welche Prof. Dr. F. Dahl zur Erforschung des Bismarckarchipels unternahm, Dr. Hagens Untersuchungen auf Neuguinea, die von dem Museum Godeffroy ausgeführten Reisen, welche namentlich Kubary Gelegenheit zu umfassenden Sammlungen gaben, die Hamburgische Südsee- Expedition (s.d.) des Jahres 1908, die Reise S. M S. Planet und die jetzt tätige Augustafluß-Expedition (s. Südsee-Expeditionen) sind für die Erforschung der dortigen Tierwelt ergebnisreich gewesen. Wichtige Ergänzungen unserer Kenntnis brachten auch die Sammlungen von Prof. Dr. Preuß, Dr. P. Schnee, Dr. W. Hoffmann, Dr. Werner, Dr. Förster, Prof. Dr. L. Schultze, Prof. Dr. Neuhaus, Dr. Demp, wolff, Dr. Graeffe, Prof. Dr. Krämer, Ribbe- Bezirksamtmann Fritz, Brown, Owston und Marche u.a. Die zusammenfassenden Werke über die Tierwelt der Südsee sind im untenstehenden Literaturverzeichnis aufgeführt.

3. Kiautschou. Die Tierwelt von Kiautschou ist noch nicht genauer durchforscht worden. Einige Kleinsäugetiere der Schantung- Halbinsel hat Thomas neu beschrieben, und Reichenow und später Kothe haben über die bisher von dort nachgewiesenen Vögel berichtet. Die bisher der wissenschaftlichen Bearbeitung zugänglichen Sammlungen rühren von den Herren R. Zimmermann, Korvettenkapitän Dr. Glaue, Dr. Rechenbach, Oberförster Haß, Oberleutnant von Stegmann und Stein und Oberförster Pogge her. Von zusammenfassenden Arbeiten liegt nur eine Liste der Vögel von Kiautschou vor. S. das untenstehende Literaturverzeichnis.

4. Togo. Über die Tierwelt von Togo sind die ersten wichtigen Nachrichten und Sammlungen durch den Nachlaß von Hauptmann KIing gebracht worden; später haben Dr. Büttner, Baumann, Conradt, A. Diehl, Hauptmann v. Döring, Giffard, Dr. Gleim, Dr. Kersting, Leutnant Klose, Oberförster Metzger, Stationsleiter Mischlich Oberleutnant Rieck, Dr. Riegler, Bezirksleiter Geo Schmidt, Stationsassistent Schröder, Oberleutnant Smend, Oberleutnant Thierry und Graf Zech u. a. an der Erforschung der Tierwelt Togos mitgearbeitet und wesentliche Feststellungen ermöglicht. Trotzdem ist dort noch sehr viel zu tun und eine ganze Reihe von Gattungen, die dort wahrscheinlich vorkommen, sind noch nicht nachgewiesen. Bisher liegen nur wenige zusammenfassende Arbeiten über die Tierwelt von Togo vor. s. die unten angeführte Literatur.

5. Kamerun. Die Tierwelt von Kamerun ist in älterer Zeit durch Engländer erforscht worden. Denham und Clapperton verdanken wir die ersten wissenschaftlichen Nachrichten über das Tsadseegebiet, Baikie über die Benueländer, Fraser, Burton, Crossley, Johnston über das Küstengebiet. Reichenow war der erste Deutsche, der in Kamerun gesammelt hat. In neuerer Zeit haben für die Kenntnis der dortigen Tierwelt mit Erfolg kleinere oder größere Ausbeuten wissenschaftlicher Prüfung unterbreitet: Oberleutnant Adametz, Bates, v. Besser, Boyd Alexander" Oberleutnant v. Bülow, v. Carnap, Conradt, Cönrau, Damköhler, A. Diehl, Hauptmann Foerster, Oberarzt; Dr. Freyer, Hauptmann Glauning, Prof. Dr. Haberer, Hesselbarth, Stabsarzt Dr. Hösemann, Oberleutnant Jacob, Major v. Kamptz, Oberleutnant v. Knobloch, Leutnant Laasch, Major Langheld, Dr. jur. E. Mack, Dr. Mansfeld, Leutnant v. d. Marwitz, Dr. Monke, Oberstleutnant Morgen, General Müller, Leutnant Nolte, Oberleutnant v. Oertzen, Paschen, Prof. Dr. Passarge, Prof. Dr. Preuß, Oberleutnant Reuter, Dr. Riegler, Riggenbach, Ritter, Rohde, Dr. Schäfer, Hauptmann Scheunemann, Leutnant Schipper, Prof. Dr. Y. Sjöstedt, Hauptmann Schwartz, Hauptmann v. Stein, Freiherr v. Stetten, Hauptmann Strümpell, Dr. Strunck, Leutnant zur See Taegert, Oberleutnant Thesing, Prof. Dr. Thorbecke, Dr. Waibel, Leutnant v. Waldow, Dr. Weißenborn, Dr. Zeuner, Zenker, Prof. Dr. Ziemann u.a. - Über die vorliegenden zusammenfassenden Arbeiten s. unten das Literaturverzeichnis.

6. Deutsch-Südwestafrika. Die Tierwelt von Deutsch-Südwestafrika haben in älteren Zeiten die Engländer J. E. Alexander, Andersson, Baines, Chapman und Layard zu erforschen versucht, später wurde die Kenntnis dieses Gebietes wesentlich gefördert durch die Sammlungen von Sanitätsunteroffizier Beetz, Dr. Casper, Tierarzt Borchmann, Damerau, Dr. Dempwolff, Dinter, Leutnant Faupel, Dr. Hartmann, Oberleutnant Kaufmann, Oberleutnant Kirchheim, Dr. Knuth, P. Krause, Kunze, Stabsarzt Dr. Liesegang, Oberleutnant Lorch, Oberstabsarzt Dr. Lübbert, Major Maercker, Minner Oberleutnant Pueschel, Prof. Dr. Rehbock, Dr. Schneider, Prof. Dr. L. Schultze, Divisionspfarrer Seewald, Leutnant Graf Sponeck, Leutnant Techow, Major v. Trotha, Farmer Viereck, Hauptmann Volkmann, Geh. Hofrat Waßmannsdorf u.a. - Die zusammenfassenden Arbeiten sind im untenstehenden Literaturverzeichnis aufgeführt.

7. Deutsch-Ostafrika. Die Tierwelt von Deutsch-Ostafrika ist durch die Engländer Buxton, Cameron, Coke, Grant, Jackson, Johnston, Kirk, Scott-Elliot, Sharpe, Speke, - Thomson, den Amerikaner Abbott, den Belgier Storms, den Schweden Sjöstedt erforscht worden. Wesentliche Fortschritte machte die Erkundung der Tierwelt durch die Sammlungen von G. A. Fischer, v. d. Decken und Böhm. In neuerer Zeit haben folgende Forscher in Deutsch- Ostafrika erfolgreich gesammelt: Hauptmann v. Beringe, H. M. M. Besser, Feldwebel Biallowons, Hauptmann Bischoff, Leutnant Böhmer, Oberleutnant Baumstark, H. W. Bötzow, Stabsarzt Dr. Claus, Conradt, P. Conrads, Stabsarzt Dr. Dempwolff, Oberleutnant Diesener, Stabsarzt Dr. Eggel, Leutnant v. Elpons, Emin Pascha, Dr. Förster, Dr. Friedrichsen, Hauptmann Fromm, Prof. Dr. Fülleborn, Hauptmann Glauning, Gärtner Götze" Graf Götzen, Forstassessor Grass, Grauer, Hauptmann W. , v. Grawert, Dr. W. Grewe, H. Grote, Hauptmann Gudowius, Dr. Hennigs, Stabsarzt Hösemann, Dr. Houy, Prof. Dr. Janentsch, Dr. Kandt, Stabsarzt Prof. Dr. Kleine, Exz. Geheimrat Prof. Dr. Koch, Hauptmann Kollmann, Dr. Kretschmer, Bernd Kreuser, Forstassessor Krüger, Dr. Kummer, Oberleutnant Küster, Hauptmann Lademann Major Langheld, F. Langheld,, Dr. Lent, Dr. Leupold, Dr. Lieder, Stabsarzt Manteufel, Martienssen, Hauptmann v. d. Marwitz, Gouvernementsekretär Mauck, Herzog Adolf Friedrich zu Mecklenburg, Pastor, Meinhof, Hauptmann Merker, Dr. Mildbread, F. Mismahl,' Feldwebel Münzner, Prof. 0. Neumann, Stabsarzt Dr. Philipps, Frau v. Prince, Major v. Prittwitz und Gaffron, G. Reich, Oberleutnant Reitzenstein, Oberleutnant Roth, Bezirksamtmann Freiherr v. Saint Paul- Illaire, Gouverneur v. Scheele, Prof. C. G. Schillings, Hauptmann Schloifer, Major Rochus Schmidt, Dr. Schmitt, Hauptmann Schnorrenpfeil, R. Schoenheit, Dr. Schubotz, Forstassessor Schuster, Hauptmann v. Stegmann und Stein, Stabsarzt Dr. Stierling, Stabsarzt Dr. Stolowsky, Geheimrat Prof. Dr. Stuhlmann, v. Tippelskirch, Oberst v. Trotha, Prof. Dr. Volkens, Prof. Dr. Vosseler, A. Warneboldt, Hauptmann Weiß, Oberstabsarzt Dr. Werner, Hauptmann Werther, Hauptmann Wintgens, Feldwebel Zickendrath u. a. Näheres s. unter den einzelnen Namen. - Die empfehlenswerten zusammenfassenden Arbeiten sind im nachfolgenden Literaturverzeichnis aufgezählt.

Literatur:
Zu 2: P. Matschie, Die Tierwelt Neuguineas in M. Krüger, Neuguinea. Berl. 1899. 73- 112. - B. Hagen, Unter den Papuas. Wiesb. 1899 75- 115. - K. M. Heller, Zwei neue Beuteltiere am Deutsch- Neuguinea nebst einer Aufzählung der bekannten papuanischen Säugetiere. Abb. Ber. Kgl. Zool. -Anthrop. -Ethn. Mm. Dresden 1896197. VI, 1-7. - E. Tappenbeck, Deutsch-Neuguinea. Berl. 1901. 132-145. - F. A. Jentink, On the New Guinea Mammals. Notes Leyden Mus. XXVIII. 1907. 161-212. - A. Reichenow, Die Vögel der BismarckinseIn. Mitt. Zool. Samml. Mus. Naturk. Berlin 1899. 1, 3. F. Dahl, Das Leben der Vögel auf den BismarckinseIn. Ebendort. - F. Dahl, Der Bismarckarchipel in naturwissenschaftlicher Beziehung. Sitzb. Ges. Naturf. Freunde. Berlin 1897. 123-131. - 0. Finsch, Systematische Übersicht der Ergebnisse seiner Reisen Berlin 1 1899. - L. W. Wiglesworth, Aves Polynesiae. Abh. Ber. Kgl. Zool. Antkrop.- Ethn.-Mus. Dresden 1890191. Nr. 6. - E. Oustalet, Les Mammifères et les Oiseaux des Iles Hariannes. Nouv. Arch. Mus. Hist. Nat. Paris 1895. VII, 181-228; 1896. VIII, 25-74. E. - Hartert, On the Birds of the Marianne Islands. Nov. Zool. 1898. 51-69. - E. Hartert, The Birds of Ruk in the Central Carolines. Nov. Zool. 1900. 1-11. - P. Schnee, Die Landfauna der Marschallinseln. Zool. Jahrb. 1904. 20, 386-412.

Zu 3: Liste der Vögel von Kiautschou von P. Kothe im Journal für Ornithologie. 1907, 379-390.

Zu 4: Kling, Die Tierwelt von Togo. Mitt. a. d. d. Schutzgeb. 1890. III, 56-70. - Beiträge zur Fauna des Togolandes. Matschie, Säugetiere. Reichenow, Vögel. Matschie, Reptilien und Amphibien. Hilgendorf, Fische. v. Martens, Mollusken. Hilgendorf, Crustaceen. Stadelmann, Hymenopteren. Stadelmann, Kolbe und Karsch, Hexapoden. Collin, Würmer. Mitt. a. d. d. Schutzgeb. 1893. VI, 162-229. Dr. Sternfeld, Die Schlangen Togos. Die Fauna der deutschen Kolonien. Berlin 1909. Reihe 9, Heft 1.

Zu 5: G. Zenker, Die Säugetier-Fauna des Jaunde-Landes. Mitt. a. d. d. Schutzgeb. 1892. V, 8-14. - Y. Sjöstedt, Die Säugetiere des nordwestlichen Kamerungebietes. Mitt. a. d. d. Schutzgeb. 1897. Bd. X, Heft 1. 22 Seiten. Y. Siöstedt, Säugetiere aus Kamerun, Westafrika, Bihang. K. Svenska Vet. Ak. Handl. Bd. 23, Afd. I V, Nr. 1. 50 Seiten. - A. Reichenow, Die ornithologischen Sammlungen der Zoologisch-Botanischen Kamerun- Expedition 1908 und 19.09. Mit einer Vbemicht aller bis jetzt aus Kamerun bekannten Vogelarten. Mittl. Zool. Mus. Berlin 1911. V, 2. Heft. Dr. Sternfeld Die Schlangen Kameruns. Die Fauna der deutschen Kolonien. Berlin 1909. Reihe 1, Heft 1. - Dr. Nieden, Die Reptilien (außer den Schlangen) und Amphibien Kamerum. Ebendort. 1910. Heft 2.

Zu 6: W. L. Sclater, The Mammals of South Africa. Lond. 1901102. 2 Bde. - A. C. Stark und W. L. Sclater, The -Bird8 of South Africa. 1900/1906. 4 Bde. - Dr. Sternfeld, Die Schlangen Deutsch- Südwestafrikas. Die Fauna der deutschen Kolonien. 1910. Reihe 4, Heft 1. -Derselbe, Die Reptilien (außer den Schlangen) und Amphibien Deutsch- Südwestafrikas.. Ebendort 1911. - F. Kunze, Einige Notizen über die Säugetier- und Vogelfauna von Deutsch- Südwestafrika. Zool. Beob. 1909. Bd. 50,11-20.

Zu 7: P. Matschie, Die Säugetiere Deutsch- Ostafrikas. Berl. 1895. - A. Reichenow, Die Vögel Deutsch- Ostafrikas. Berl. 1894. -A. Reichenow, Die jagdbaren Vögel Deutsch- Ostafrikas. Die Fauna der deutschen Kolonien. 1909. Reihe 3, Heft 1. - A. Reichenow, Die Vogelfauna der mittelafrikanischen Seengebiete. Auf Grund der Sammlungen Seiner Hoheit des Herzogs zu Mecklenburg Adolf Friedrich. Wissenschaftl. Ergebnisse der Deutsch- Zentralafrikanischen Expedition. 1911. - G. Pfeffer, Die Fische 0stafrikas in K. Möbius, Die Tierwelt Ostalrikas Berl. 1896. - Dr. Sternfeld, Die Schlangen Deutsch- Ostafrikas Die Fauna der deutschen Kolonien 1910. Heft 2. - J. Vosseler, Aus dem Leben ostafrikanischer Sänger. Zool. Beob. 1907. Bd. 48, 164-179, 193-206, 225--240. - H. Grote, Kurze biologische Notizen über einige Sauger und Reptilien Ostafrikas Zool. Beob. 1911. Bd. 52, 346-349.


Für alle deutschen Schutzgebiete in Afrika ist wichtig: A. Reichenow, Die Vögel Afrikas. Neudamm 1901/1905. 3 Bde. Matschie.